Am vorigen Abend hat es heftigst gewittert und geregnet, schätzungsweise 100 Liter sind schon runter gekommen. Dementsprechend ist heute morgen der Golfplatz (Singha Park, der selbe wie gestern) gut durchtränkt. Annette fühlt sich nicht 100%, so spiele ich heute alleine, Greenfee 1050 Baht, über´s Hotel gibt es 30% Nachlass vom regulären Tarif. Annette begleitet mich - aber halt ! - nicht umsonst. Als Nichtspieler sprich Follower zahlst du hier den regulären Preis, also nochmal den gleichen Betrag berappen. Diese Gebühr ist in Thailand üblich, allerdings meist nicht in voller Höhe des Greenfees. Egal, sie läuft die 18 Loch mit, derweil hat mein Caddy alle Hände voll zu tun, ihre Aufgabe zu erfüllen, da sie ja keine Hilfe einer Kollegin hat.
Hier und da tröpfelt es noch etwas vom Himmel, eigentlich sollte es heute wieder sonnig sein. Fehlanzeige! Heute tue ich mich ungemein schwer, die Grüns richtig einzuschätzen, selbst ein 4-Putt ist dabei. Langsamer sind die steinharten Oberflächen jedenfalls nicht geworden. An der 17 laufe ich zum ersten Mal auf, der Polizeichef von Khon Kaen persönlich mit seinen Kumpels aus dem Singha Brewery Vorstand lässt mich anstandslos durchspielen, so bin ich in etwas über 3 Stunden mit der Runde fertig. Schade.
Der Nachmittag steht ganz im Zeichen des Stau-Chaos der Innenstadt von Khon Kaen. Hier haben wir gestern unsere Wäsche abgegeben und heute wieder abgeholt (auf dem Bild unser Mietwagen vor der Wäscherei). Ein frisch gewaschener und gebügelter 7 kg-Berg für 320 Baht, also 8,50 €, da kann man nicht meckern. Nach dem ein oder anderen Zusatzstop in der Index Living Mall (Ikea auf Thai) und beim Tesco Lotus Express (ein Mini-Supermarkt) fahren wir zurück ins Hotel und schlagen uns endlich die Bäuche voll mit Tom Yam Gai, Pad Thai und Stir fried beef in oyster sauce.
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