Sonntag, 5. März 2017

Royal Chiang Mai und CM City

Nach 3 Jahren Pause steht heute mal wieder der Royal Chiang Mai Golf Club auf der Agenda. Damals waren die Fairways ziemlich zerrupft, nun erstrahlt er wieder im Top-Zustand. Das Wochenendgreenfee liegt bei für hiesigen Verhältnissen moderaten 1500 THB, aber nur weil wir die Thai Resident Rate bekommen und vorgebucht haben. Ca. 30 km außerhalb des Zentrums herrscht hier absolute Ruhe, nur die große Gruppe an Tee 1 stört ein wenig, so starten wir von der 10 und laufen erst wieder an unserem 14. Loch auf. 3:35 h, mehr brauchen wir heute nicht. Die Caddies sind von der fixen Sorte und verdammt auf Zack. Leider wird es von Tag zu Tag dunstiger, die haze season hier im Norden, bedingt durch Brandrodung, nimmt langsam Fahrt auf. Die Mittagstemperaturen nähern sich den 35°, trotzdem schwitzen wir kaum, die Luft ist extrem trocken und es weht ab und zu ein laues Lüftchen. Heute Abend in der City wird das drückender werden.






Heute am Sonntag ist zwar "Streetwalking" in Chiang Mais Altstadt, wir weichen aber auf das weniger überfüllte Alternativprogramm aus, Essen im Whole Earth und anschließend ein Bummel über den Nachtmarkt. Zwar gibt es dort meist nur Touri-Kitsch, aber gucken kann man ja.

The Whole Earth Restaurant - Thai Indian Cuisine



Samstag, 4. März 2017

Drehen wir doch noch 'ne Runde

6:20 Uhr: Wir schleppen uns zum Frühstück. 6:40 Uhr: Die Maschinerie im Alpine läuft an, die ersten Flights gehen auf die Runde. 6:50 Uhr: Die Sonne geht auf. Ja, hier wird tatsächlich vor Sonnenaufgang abgeschlagen. 7:34 Uhr: Wir starten als letzter Morgen-Flight. Nach uns kommt heute kein Greenfeespieler mehr. Ab 12:30 Uhr ist ein Riesenturnier im Kanonenstart, irgendein Charity-Event von höchster Wichtigkeit. 9:16 Uhr: Der erste Ball ist weg, hat lange gedauert, Möglichkeiten gibt es hier zuhauf.
Der vor Jahren upgegradete 18-Loch-Kurs wurde letztes Jahr um weitere 9 Loch erweitert, heute spielen wir diese zum ersten Mal. Wobei die alten Back Nine aufgesplittet wurden und nun zum Teil Course B und zum Teil Course C sind. Die neuen Löcher sind noch gewagter angelegt als die älteren 18. V.a. die Wellen und Höhenunterschiede auf manchen Grüns sind grenzwertig. Trotzdem macht mir nicht das Putten Kopfzerbrechen, sondern meine Hybrids. Da hier jeder Fehler sofort bestraft wird, mache ich mir auf "C" meine Score komplett kaputt. Annette dreht dort allerdings auf und bringt eine 47/43 = 90 ins Clubhaus. Hätte sie nur nicht so viele 3-Putts gehabt. 11:30 Uhr: Haben fertig, ab auf's Zimmer, duschen, packen, auschecken. 12:08 Uhr: ein Lunch im Clubhausrestaurant.

Cart-Batterien warten auf die Turnierspieler

35 km sind es bis zu unserem nächsten Übernachtungsstop, dem Zensala Resort im Norden Chiang Mais direkt am Ping River. Nette kleine Anlage, wir haben für 3 Nächte eine Suite über 2 Etagen gebucht. Das Ganze ist schön angelegt, unsere privaten Liegen stehen direkt vor unserem "lower room" und dem kleinen Pool. Der Nachmittag wird bestimmt total relaxed, ich stehe gerade in der Badehose, da fällt Annettes prägnanter Satz: " Ich hab' meinen Rucksack mit den ganzen wichtigen Sachen im Alpine vergessen!"
Der Autor dieser Zeilen bleibt natürlich wie immer total entspannt. Ein Anruf von Hotel zu Hotel klärt die Sache schnell, Objekt gefunden und gesichert. War ja auch 'ne schöne Strecke, fährt man gern nochmal, besonders die Ampelschaltungen und Verweildauer an den Kreuzungen lässt man gerne bei der Wiederholungshin- und rückfahrt erneut Revue passieren.

75 Minuten später beginnt dann wirklich die Poolliegenrelaxphase, war vorher eh zu heiß.



Und so schaut's von außen aus...








Freitag, 3. März 2017

Golfträume im Norden

Punkt 8:00 Uhr starten wir in Chiang Rai. Knapp 200 km liegen vor uns, zuerst zügig über den Highway 1, dann über die Landstraße 118 durch diverse Orte wie Mae Suai, Wiang Pa Pao und über kurvige Bergstrecken Richtung Chiang Mai. Dieser Abschnitt zieht sich und kostet Zeit, zuletzt geht's über die Rural Road 1317 bis zum Chiang Mai Highlands Golf Resort. Das ganze hat uns incl. kurzem Stop im Coffew View Cafe ca. 3 Stunden gekostet. Unsere vorgebuchte Startzeit ist 11:30 Uhr, passt noch. Wir spielen Course C + A, also zuerst die neuesten 9 Loch, erst 2015 eröffnet, und dann die
spannenden und schwereren 9 Loch des A-Kurses. Auf C spielen wir zusammen mit einem amerikanischen Pärchen aus San Diego, unsere erste Runde, die wir zumindest teilweise mit jemand anderem spielen in diesem Urlaub. Die beiden sind zum ersten Mal in Südostasien (3 Wochen Vietnam, Kambodscha und Thailand) und sind ganz begeistert. Halbwegs begeistert sind wir von unserem Spiel, eine ganze Reihe Pars, ein Birdie, viele Bogeys und kaum ein Double Bogey lässt heute mehr Freude aufkommen. Mit einer 87 und einer 90 sind wir hier immer zufrieden. Das einzig Störende ist halt die Cartpflicht und die Rundendauer. Na ja, 4 Stunden 15 Minuten geht gerade noch. Und der Preis: 3.500 THB für Greenfee, Cart und Caddy ist hier im
Norden zusammen mit dem Alpine schon high end, regulär als Walk In-Gast - ohne bekannt zu sein - 4.550 THB! Bis Ende März ist hier Hochsaison, das "costafastgarnix" gilt hier nicht. Aber hier sammelt das Restaurant viele Punkte: Thaiküche wie sie sein soll; schmackhaft, extrem preiswert in diesem Umfeld (ab 2 Euro fuffzich wird man satt). Unsere nette weibliche Stammbedienung ist auch noch da und hat ihr gutes Englisch nicht verlernt.





Übernachten tun wir im dazugehörigen Resort diesmal nicht, wir fahren eine Viertelstunde weiter zum Alpine Golf Resort und checken dort für eine Nacht ein. Als Hotelgast ist die dortige Runde preislich gerade noch vertretbar, das Stay & Play Package (ÜF im Deluxe Room, Greenfee und Cart kostet uns 8.000 THB) ist hier die einzige Alternative. Normal bekommt man für diesen Preis nur das Greenfee. Dafür ist die "Wiese" allerdings auch makellos. Startzeit ist morgen früh um 7:34 h.
Was uns erwartet, seht ihr hier links. Mehr als 10 auf dem Stimpmeter in Kombination mit den stark ondulierten Grüns lässt jetzt schon eine ganze Reihe 3-Putts erahnen. Aber ansonsten könnte es gar nicht besser sein mit der Prognose.



Hier noch ein paar Impressionen der Abendbegehung.







Grün 18, Clubhaus und dahinter das Hotel

Donnerstag, 2. März 2017

Ein richtiger Double Bogey Day


Der ganze Tag ist wie 2 über Par - pro Loch! Wir starten mit exzellenten Frühstücksmöglichkeiten im Le Meridien, haben aber aufgrund des üppigen Essen gestern Abend kaum Hunger. Kleine Widrigkeiten vor dem Rundenstart im Santiburi GC wie vergessene Socken, bedeckter Himmel mit 3 Tropfen Regen, gehfaule Caddies und ein Viererflight aus asiatischen Regionen vor uns an Tee 1 können uns absolut nicht aus dem Konzept bringen. Der Course Marshall stoppt die Vier und lässt uns zuerst abschlagen - sehr gut.
Das Wetter passt, 24° morgens um kurz nach 9:00 Uhr, kein Wind, das breite Fairway von Loch 1, ein relativ kurzes Par 5, nimmt mittig deinen 250 m Drive auf und der Tag wird einfach nur gut. Und nach dem ersten Abschlag denkst Du: Warum bin ich heute nur aufgestanden? Von mittig keine Spur, ein klassischer Pullhook, der die asiatische Gruppe, die nicht wie Du von hinten spielt, sondern ein vorderes Tee gewählt hat, fast abschießt. Vielleicht sollte ich auch von "weiß" spielen? Ach was, von hinten "blau" spielt sich so ein Double Bogey viel einfacher. Die 2 Worte "geht doch" fallen heute erst an Bahn 17, wo ein unerwartetes Birdie folgt. Die kurze Euphorie hält bis zur 18. Da hätte ich mich glatt über ein Double Bogey gefreut. Aber es gibt ja Bier im Clubhaus... - siehe oben im Bild.

Da wir morgen mehr als 200 km über kurvige Bergsttecken gen Chiang Mai aufbrechen, tauschen wir heute doch noch den klapprigen Mietwagen am Airport Chiang Rai gegen ein etwas solideres Modell. Immerhin hat der Neue 90.000 km weniger auf'm Tacho - und sogar Airbags. Bei der Unfallquote auf thailändischen Straßen ein nicht zu unterschätzendes Detail.

Das muss man den Thais mal lassen, es wird nicht lang rumlamentiert, falls man Wünsche erfüllen kann, zeigt man sich flexibel und kulant. Überall!

Sonst melde ich: keine weiteren besonderen Vorkommnisse, Urlaubsbusiness as usual; Wäsche in der Laundry abholen, dösen am Pool, Essen fassen, abtreten.










Ach ja, Essen fassen, hat jemand Lust auf was Ausgefallenes? Hier eine nette Entdeckung auf der Speisekarte im De Lanna,sogar mit Bild :-)




Mittwoch, 1. März 2017

Membership play und Le Meridien

Wir sind ja "members". Jo, im Waterford Valley Golf Course in Chiang Rai. Wie kommt man an so was? Einfach mal vor Jahren angemerkt, dass das Greenfee aber angezogen hat, schwupps wurde ein Bild von uns beiden gemacht, eine temporäre Mitgliedskarte überreicht und schon gab's die Spielgebühr statt für 2.000 für 500 Baht - Mitgliedschaft kostenlos! Die spinnen, die Thais. Letztes Jahr im Oktober brauchten wir eine neue Karte, da die alte abgelaufen war. Das gleiche Spiel von vorn, nur diesmal ohne Foto. Am Sonntag auf unserer ersten Runde erhielten wir das Original, heute haben wir's nochmal genutzt. Für roundabout 15 Euro kann man auf diesem landschaftlich sehr schönen Platz nicht meckern. Das Spiel hat auch gepasst, beide unter 90 - soweit ok.




Der frühe Nachmittag gehört dem Umzug vom Legend ins Le Meridien. Wir brauchen mal den Vergleich, ob unser doch schon etwas in die Jahre gekommenes Stammhotel wirklich noch das Nonplusultra in Chiang Rai ist. Scheinbar nicht, das nur 2 km Luftlinie entfernte Le Meridien hat schon andere Qualitäten und besticht durch Service, vernünftig große Zimmer mit schönem Balkon, Sauberkeit und einer großzügig angelegten Poollandschaft etceterapepe. Und, ich bin beeindruckt, Tiefgarage incl. Valet Parking - und das für unsere Mietwagenmöhre, die an allen Ecken und Enden klappert.




Ein weiteres Highlight des Tages ist unser Restaurantbesuch im De Lanna Riverfront Cafe nur wenige Schritte entfernt vom Hotel. Tolles Ambiente, schöner Sonnenuntergang am Mae Kok River und v.a. authenthische Thaiküche zu supergünstigen Preisen. Heute Abend wählen wir Spicy Flat Thai Noodle with holy basil leaves und als Nachtisch Banana Pancake - den hatten wir seit 1984 nicht mehr. Allerdings gab es damals in Kintamani / Bali auch nix anderes Genießbares.


Dienstag, 28. Februar 2017

Santiburi - heute eher "Slowburi"

Der dritte im Bunde der etablierten Plätze in Chiang Rai: der Santiburi Golf Course. Immer wieder eine Augenweide, gepflegte Fairways und makellose Abschläge und Greens. Einzig die Spielgeschwindigkeit lässt heute am Sportday (immer dienstags) zu wünschen übrig. Viele Koreaner (vor uns sogar als 5er-Flight), Expats und weiß der Geier was noch für Geschwindigkeitsblockierer. Mich bringt's aus dem Rhythmus, Annette bleibt unbeeindruckt und spielt eine solide 86 mit ihrem Premierenbirdie an der 17, einem Par 3 über's Wasser. Nur noch 2:1 für mich. Donnerstag spielen wir hier nochmal, dieser Platz gehört eindeutig zu den Top Ten in Thailand, v.a. das März-Special mit 1.000 THB wochentags ist unschlagbar. Und umgerechnet 8 Euro für 2 Mittagessen incl. Getränken im First Class Clubhaus - wo gibt's das sonst?




 

Das restliche Tagesprogramm: Relaxen am Pool und ein Shopping- und Japanese Food- Trip ins Central Plaza Chiang Rai, der größten Mall der Stadt. Später mehr.

Montag, 27. Februar 2017

Zwei jecke Birdies in Happy City


Ja, Rosenmontag Happy City! Aber nich Kölle, sondern das gleichnamige Golfresort unter koreanischer Führung. Auch die Anzahl der Löcher ist jeck: 29. Statt 3 x 9 gibt es hier 2 x 10 und 1 x 9. Wir spielen Lakeside und Mountain mit den beiden 10 Loch loops. Normalerweise sind davon 2 immer "under maintenance", sodass es dann trotzdem nur eine 18-Loch-Runde ergibt. Aber nicht heute. Wir spielen die 20 glatt durch, nix war gesperrt. Heute fühlt sich das dann auch mal wieder nach Golf an, die Bälle fliegen - und sogar meist geradeaus und lang. Die Caddies sind gut drauf und verstehen ihr Handwerk. Ein klasse Golftag bei angenehmen Temperaturen um die 30°, Sonne und leichter Brise. Ja, und 2 Birdies :-)

Mittagessen und Getränke nehmen wir heute nicht im Wartesaal ähnlichen Clubhausrestaurant ein, sondern im neu eröffneten Coffeeshop ein paar hundert Meter die Straße runter. Rundrum der üblische Thaikitsch mit künstlichen und echten Blumen, Springbrünnchen, Plastikfigürchen und Thaigartenzwergen. Was fehlt, ist Hello Kitty. Sonst ganz stark in LoS. Khao Paed Gai und Omelette sind gut, das Singha Beer ebenfalls. Gute Wahl.

Der Nachmittag gehört dem Schattendösen auf der Liege am Fluß, Annette gönnt sich zwischendurch eine Massage. Abends schlendern wir über den kleinen Nachtmarkt und bestellen im großen Food Areal 2 x Tom Yam Gai bei unserer Stammgarküche, aber selbst nach einer Stunde Wartezeit kommt nix. Es ist die Hölle los, halb Chiang Rai wartet hier auf Ommas Spezialitäten. Schade, dann eben am Nachbarstand ein paar gegrillte Barbeque-Spieße. Hauptsache satt. Alaaf.







Sonntag, 26. Februar 2017

Volles Programm

Eine halbe Stunde zu spät in Frankfurt abgehoben, doch Dank starkem Rückenwind pünktlich in Bangkok um 6:20 Uhr Ortszeit gelandet. Der Flug war aufgrund der Sitzreihe mit 2 Metern Beinfreiheit recht angenehm. So, in Bangkok Passkontrolle, Gepäck entgegennehmen (beides etwas zäh), hoch auf Level 4 und bei Thai Smile neu einchecken. Was erzählt man nun dem jungen Kerl am Schalter, warum wir 40 kg Golfgepäck nicht bezahlen wollen? Ganz einfach, unsere Story ist: in Frankfurt war die Buchungsmaske im Eimer, fix die Bordkarten der Thai vorgezeigt - und wieder passiert ein Wunder - er labelt die Taschen, ohne Extrakosten. WE SMILE. Die Crew smiled - geht doch. Übrigens das Motto von Thai Smile Airways. Deren zweistelliges Kürzel: WE! Mit Flug-Nr. WE130 starten wir gen Chiang Rai und landen Punkt 10:00 Uhr.

Bei Avis holen wir unseren Mietwagen ab, ein oller Toyota Vios mit 168.000 km auf'm Tacho und Schrammen ohne Ende. Unter Protest (die angebotene Alternative - ein Hyundai mit Hatchback - war gar nicht akzeptabel) nehmen wir die Karre. Wenigstens hat er neue Bereifung und neue Bremsen. In 10 Minuten erreichen wir das "The Legend Chiang Rai", bekommen unser Wunschzimmer # 425 und düsen nach kurzer Auspackphase zum Waterford Valley Golf Club ca. 40 Minuten außerhalb der Stadt.



Wir spielen 18 Loch, und zwar genauso, wie wir uns fühlen. Stark schwankend. Aber mit shared Cart war's ok, Temperatur 33°, kaum Luftfeuchtigkeit, top.

Die fehlende Flüssigkeit gibt's im Anschluß auf der Clubhausterrasse in Form von Chang Beer und  clear soup with minced pork and tofu plus prik nam pla (Chilis mit Knoblauch in Fischsauce).

Mittlerweile ist es früher Abend, jetzt nur noch diese Zeilen, ein Kaffee, Duschen und dann 10 Stunden Komaschlaf. Good Night, Thailand!

Samstag, 25. Februar 2017

Der A380 steht bereit!

So, alles wieder auf Anfang. 3 Wochen Thailand liegen vor uns.
Zum Hinflug: Wir hatten notgedrungen spät gebucht und darum unsere Wunschsitzplätze nicht vorher reservieren können. Beim Online Check In gestern war erkennbar, der Flieger wird proppevoll. Aber oh Wunder, am Schalter gibt uns die Dame auf Nachfrage noch die Notausgangssitze im upper deck mit viiiel Beinfreiheit. 80AB - PERFEKT! Was nicht mehr funktioniert, ist das Gepäck durchchecken bis zu unserer final destination Chiang Rai. Wir müssen in Bangkok neu aufgeben und einchecken. Unseren Anschlußflug mit Thai Smile erkennt das System in FRA nicht. Glücklicherweise haben wir in BKK 2:25 h Zeit, das sollte reichen. Aber unser Golfgepäck müssen wir wohl nochmal extra bezahlen.

So geht gleich los, Neues gibt's aus Bangkok oder Chiang Rai.


Sonntag, 22. Januar 2017

Bald wieder Suchtwochen!

Ja, ich weiß, wir sind bekloppt. Schon wieder Thailand. Aber was will man machen, Drogenabhängige sind ähnlich unkontrolliert und fehlgesteuert. Nach einer längeren Hänge- und Zitterpartie mit unserem Brötchengeber haben wir seit 2 Tagen unsere Urlaubsgenehmigung. Flug ist gebucht, die meisten Hotels auch, Inlandsflüge, Mietwagen, die Reiseroute ist eine Variante unserer letzten Trips. Infos folgen, klar.

Und einer der schönsten Plätze Thailands ist seit langer Zeit auch mal wieder dabei: der Soi Dao Highland Golf Club unweit der Grenze zu Kambodscha im relativen Niemandsland nördlich von Chantaburi. Noch nie von gehört?  Macht nix, wir werden genauestens berichten. Links schon mal ein Bild vom 11. Fairway.

Ende Gelände - Fazit Teil II der Rundreise

Was soll ich schreiben? Ja, auch der zweite Teil von Januar bis März war sehr erlebnisreich, hatte ein paar Highlights (wir haben viel Neues...