Samstag, 22. März 2014

Hotel The Legend - 4 Nächte Chiang Rai



Wir landen um kurz nach neun Uhr morgens im verrauchten Chiang Rai, einer Provinzhauptstadt ca. 1.000 km nördlich der Hauptstadt Bangkok. Mehr als 3 Monate ohne Regen sowie Brandrodungen der thailändischen Bauern und der Landwirte in Myanmar und Laos lassen die Sichtweite zwischen 50 und 100 Meter pendeln, schlechte Aussichten im wahrsten Sinne des Wortes. So „thicky“ war es Jahre nicht, obwohl zu dieser Jahreszeit sich die Bilder ähneln. Die Warnstufen sind um ein Vielfaches überschritten, was soll´s. Können wir auch wieder rauchen! Ein paar Zigarillos aus dem Duty Free haben wir ja dabei.

Unser Zimmer liegt oben


So, Gepäck ist vollständig, den Mietwagen bei Thai Rent a Car, einen Toyota Corolla Altis haben wir innerhalb von 5 Minuten übernommen, ab geht´s zum Hotel, wie immer das „The Legend“. Unser Wunschzimmer Nr. 425 bekommen wir auch, wir packen unsere Koffer nur halb aus, kurze Hosen an, und los geht´s zum Mae Kok Military Golf Course, nur 5 Minuten vom Hotel entfernt. Und was soll ich sagen, der Platz sieht aus wie eine scheckige Kuh, hell- und dunkelbraune Flecken auf den Fairways kontrastieren mit den wenigen grünen Sprenkeln und dem olivgrün der halb gefüllten Wasserhindernisse. War ein Versuch wert. In einer halben Stunde hangeln wir uns durch die Stadt zum einige Kilometer außerhalb gelegenen Santiburi Golfplatz, der Perle im Norden. Für schlappe 1.100 Bath = ca. 25 € Wochenend-Greenfee (Dauer-Special im März) + Caddie + Tip spielen wir unsere erste 18-Loch-Runde bei angenehmen 28° und bewölktem Dunsthimmel. So gegen 16:00 Uhr sind wir fertig incl. ein paar wenigen Regentropfen an Loch 10. Tja, als wir dann zurück Richtung Stadtzentrum fahren, merken wir, welches Glück wir mit dem Wetter hatten. Dort hat es heftig geregnet, und die Prognose für die nächsten Tage sieht nicht besser aus.
Poolbereich


Bereits nach 18:00 Uhr bin ich so was von todmüde und kann mich kaum noch auf den Beinen halten. Trotz der komfortablen Sitzgelegenheit im Flugzeug habe ich dort nicht schlafen können, so dass es mich nun übermannt. Für 12 Stunden am Stück falle ich in einen traumlosen Komaschlaf. Annette schließt sich an.

Good Morning Bangkok

Kurzer Zwischenbericht aus BKK-Suvarnabhumi: Die Thai Airways-Maschine war noch nicht einmal halbvoll, so konnten wir uns breit machen, Annette in einer Dreier-Sitzbank, ich auf einem Notausgangplatz mit Beinfreiheit bis zum Cockpit. Der Flug war äußerst pünktlich, nach exakt 10 Stunden sind wir morgens um 6.10 gelandet.
In wenigen Minuten sind wir durch die Passkontrolle und nun befinden wir uns im Domestic Airport des Suvarnabhumi Flughafens. Ich wechsle schnell Geld am Automaten, nun noch mal eine knappe Stunde warten, dann geht´s mit TG 130 weiter nach Chiang Rai. Der Aufruf kommt unvermutet früh, so dass ich diese Zeilen erst am 24.03. zu Ende schreiben kann, da es die berühmten Netzwerkprobleme in unserem ersten Hotel, dem Legend Chiang Rai, gibt. 

Jedes Jahr das selbe...
So, langsam muss ich mal aufholen. Der nächste Post folgt in Kürze.

Freitag, 21. März 2014

Der A380 steht bereit..

...und ist hoffentlich pünktlich. Auf jeden Fall stehen die Chancen gut, dass wir die nächsten 10 h 10 min recht bequem unterwegs sind, da wir wohl 3 Sitzplätze für uns allein haben, Annette hat die Check-In-Dame belabert. Auch der ganze Aufwand bzgl. Gepäck (max. 40 kg aufgeben incl. Golftaschen) hat sich als fake herausgestellt. Niemand hat irgendwas gewogen, Golftaschen sind zusätzlich zum normalen Gepäck frei - was wollen wir mehr. Unsere Bordkarte für den Weiterflug morgen früh von Bangkok nach Chiang Rai haben wir auch bereits in der Tasche. Scheint ja alles zu klappen. Vorsorglich haben wir uns im Duty Free schon mal ein paar Zigarillos (!) besorgt, man will ja in Thailand eine angenehme Zeit haben. So, wenn alles glatt läuft, sehen, hören, schreiben wir uns morgen Abend wieder, nach unserer ersten Golfrunde in Chiang Rai. CHOK DEE.

Dienstag, 25. Februar 2014

Das übliche Szenario


 http://millefiori.blogg.de/files/2012/09/und_taeglich_gruesst_d61l8.jpg
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man drüber lachen, zumindest aber ein Grinsen wie das berühmte Murmeltier aufsetzen, das ob der immer gleichen Ereignisse vor unserem Thailandurlaub täglich grüßt und uns wie Bill Murray in die Endlosschleife beamt. Immer wieder streikt das Sicherheitspersonal an den Flughäfen, letztes Jahr in Düsseldorf (das war damals unsere Wahl), dieses Jahr in Frankfurt (das ist nun unsere Wahl). Verantwortlich für diesen Zauber ist wie immer Verdi. Waren ja nur 37.000 Passagiere, die Freitag, den 21. Februar nicht fliegen konnten. Was soll´s, die paar Urlauber und Geschäftsreisenden... - pah! Und dann die Thais: korrupt ROT gegen korrupt GELB (mit einem Wahnsinnigen als Anführer), man wird nun ab und an militant und schmeißt die ein oder andere Granate in Bangkok, auch gerne mal mitten im Zentrum in nächster Nähe der Hotels und Einkaufszentren. Verlässlichkeit in dieser Hinsicht ist eine der Stärken dieser ach so gleichmütigen und ewig lächelnden Gastgeber. Oder sollte das Lächeln allmählich etwas Fratzenhaftes bekommen, wenn immer weniger Touristen kommen. Mein Vorschlag: macht weiter so, nur wechselt von Bomben und Granaten zu Fäusten und Fußtritten, so wie beim Thaiboxen vorbildlich zelebriert - steht euch besser. Wie schon erwähnt, je mehr Unruhe im Land, desto mehr Ruhe für uns. Ein ungerechtes und selbstverliebtes Motto, aber dennoch nachvollziehbar. Alle Hotels sind gebucht und bezahlt, genauso wie der Mietwagen und der Flug mit der THAI im A380. Sitzplätze sind reserviert, Parkplatz in FRA vorgebucht. Die Golfplätze haben noch Zeit, außer in Chiang Mai (aus Preisgründen) brauchen wir eh nix reservieren.

Freitag, 10. Januar 2014

Was ist neu?

Die Route haben wir zwar umgestellt, doch ist sie im Kern erhalten geblieben. Wir bewegen uns tatsächlich in noch nie gesehenen Regionen Thailands. Die Strecke ab Phrae (da waren wir auch noch nie) ist neu, landschaftlich dürfte es im Teil zwischen Sirikit Dam und Dan Sai / Loei sehr bergig werden, dann folgt ein hoffentlich sehenswerter Abschnitt entlang des gewaltigen Mekhong Fluss. In Nong Khai sind wir vor zig Jahren mal über die Grenze nach Laos gefahren, nun spielen wir dort zum ersten mal den Victory Park Golf Club und übernachten auch dort. Über Udon Thani fahren wir zum Ubon Ratana Dam Golf Club am gleichnamig gelegenen See – alles Neuland, ehe wir nach Khon Kaen kommen, eine der größten Städte im Isaan, dem Nordosten Thailands.

Auch wenn wir die anderen Orte schon bereist haben, der Erlebniswert bleibt mit Sicherheit hoch und die eine oder andere streckentechnische Variante gibt es auch noch.

Hoffen wir, dass die Protestbewegung in Bangkok nicht solche Ausmaße annimmt, dass die Welle überschwappt und das ganze Land betroffen ist. Aber es gibt nur wenige Urlaube in den letzten 20 Jahren, bei denen wir vorher nicht eine gewisse Unsicherheit verspürt haben, die Gründe sind vielfältig, auch wenn diese nicht immer in Thailand beheimatet waren: Irakkrieg, SARS, Vogelgrippe, Tsunami, Streik des Sicherheitspersonals an deutschen Flughäfen, Smog in Südostasien, Flughafenbesetzung in Bangkok usw.

Am Montag wissen wir eventuell mehr, dann soll der Höhepunkt mit dem „Bangkok shutdown“ erreicht sein.

Dienstag, 7. Januar 2014

Interview

Folgendes Interview zwischen der weltberühmten "GolfPost" und Uwe wollen wir Euch nicht vorenthalten :-)


GP: Hallo Uwe, warum eigentlich immer Golf in Thailand?
U: Ganz einfach. Wir fahren seit 1986 eigentlich jedes Jahr nach Thailand, zumindest nach Südostasien. Diese spezielle Affinität zu dieser Region hat auch dann nicht nachgelassen, als wir Ende der Neunziger Jahre mit dem Golf Spielen begonnen haben. Eher das Gegenteil war der Fall. So konnten wir ganz andere Seiten von Thailand und den umliegenden Ländern entdecken.
GP: Das heißt, Ihr fahrt seit 15 Jahren regelmäßig nach Thailand zum Golfen?
U: Richtig. Und das wird auch nie langweilig, da es immer wieder Neues zu entdecken gibt.
GP: Welche Regionen sind denn für den Golfer zu empfehlen?
U: Naja, Golfplätze gibt es über das ganze Land verteilt, die meisten rund um Bangkok, wobei das nicht unsere bevorzugte Region ist. Hier ist es uns zu voll, zu laut und zu hektisch. Phuket ist eine interessante Destination für Golfer. Für uns ist das aber nichts mehr, da das Preis-/Leistungsverhältnis aus verschiedenen Gründen nicht mehr stimmt. Das trifft bedingt auch für Hua Hin zu, die dritte Region, die von westlichen Golfern bevorzugt wird. Es ist einfach zu voll und teilweise zu teuer geworden. Samui hat zwar einen tollen Platz, aber auch das ist nicht mehr unsere Insel. ABER: die restlichen Regionen sind UNSERE Destinationen. Dazu zählt eigentlich alles in der Mitte und Norden Thailands, also Khao Yai, Kanchanaburi, Chiang Rai/Chiang Mai/Lamphun und dieses Jahr auch der Isaan, also Thailands Nordosten.
GP: Und wie organisiert Ihr das?
U: Ich bin sozusagen mein eigenes Reisebüro und füge alle Bausteine individuell zusammen. Flug, Mietwagen – wir sind ja immer „on our own“ und nur zu zweit, Hotels, teilweise Startzeiten-Vorbuchung auf den teureren Plätzen. Da unsere Route doch oftmals sehr speziell und „off the beaten track“ ist, kann man das auch gar nicht anders praktizieren. Aber das macht die Sache doch erst richtig spannend. Und so wie wir reisen, d.h. in 3 Wochen z.T. 10 verschiedene Unterkünfte, das würde sonst auch niemand mitmachen…
GP: Was kostet denn im Schnitt eine Runde Golf in Thailand?
U: Das beläuft sich so auf 20–25 € zzgl. ungefähr 10-12 € für den obligatorischen Caddie + Tip. Diese Preise kommen aber auch nicht von irgendwoher, da muss man schon wissen, wo und wann es die günstigsten Plätze und Green Fees gibt.
GP: Und wovon hängt das ab?
U: Zum einen von der Saison. Da wir nie vor März fliegen, spielen wir immer in der Zwischen- bzw. Nebensaison. Dann ist es heiß und trocken. Wenn ich sage heiß, dann meine ich das auch. da kann´s auch schon mal 40° im Schatten sein. Dann spielen wir oft an sogenannten sports day-Tagen, da ist das Green Fee erheblich reduziert. Letztlich liegt es aber auch an der Platzauswahl. Die Golfplätze der Army oder EGAT (die Elektrizitätsgesellschaft Thailands) sind extrem günstig, aber auch oftmals extrem schön – und schwer.
GP: Letzte Frage: Autofahren in Thailand – ist das nicht schwierig mit dem Linksverkehr?
U: ich sage immer nur, meidet Bangkok, dann geht das schon. Aber es ist immer allerhöchste Vorsicht angesagt. U-Turns auf autobahnähnlichen Highways sind grenzwertig, Bus- und LKW-Fahrer sind unberechenbar, genauso wie Thais mit zuviel PS unter der Motorhaube und zuviel Alkohol im Blut. Man muss im Strom mit schwimmen und darf keine Angst haben, dann passiert auch nichts.
GP: Danke für das Interview und schönen Urlaub.

Donnerstag, 2. Januar 2014

Routenwechsel - WHAT?

Unsere Reiseroute steht fest – mal wieder! In den letzten Jahren war alles simpel: im Norden ankommen und dann immer weiter nach Süden durchhangeln bis Bangkok. Basta! Entspannter Anfang im ruhigen Provinzstädtchen Chiang Rai und mit leichten Streckenvarianten von Thailands Hauptstadt zurück. Das hatten wir für 2014 anders geplant. Warum nicht mal anders rum fahren, in Khao Yai anfangen und in Chiang Mai die letzten Tage verbringen? Diese Route stand auch monatelang fest, bis letzte Woche. Dann meinte Annette, sie würde doch so liebend gern wieder in Chiang Rai beginnen, das wäre der einzig wahre Einstieg in unseren Thailandurlaub. Und wat nu? Der Rückflug war natürlich schon lange gebucht: Chiang Mai – Bangkok – Frankfurt; sollten wir die Strecke Chiang Mai – Bangkok einfach verfallen lassen? Nein, nun folgt die ultimative Lösung:

Ankunft in Bangkok, neu dazu gebuchter Weiterflug nach Chiang Rai, dann folgt die geplante Route durch den Isaan (Thailands Nordosten), nur andersrum bis Khao Yai, ab da kehren wir wieder um und fahren zum Schluss erneut in den Norden und beenden die ganze Sache in Chiang Mai und fliegen wie geplant von dort zurück. Das sieht dann wie folgt aus:

Chiang Rai - The Legend Chiang Rai, Superior 4 Nächte
San Kamphaeng - Alpine Golf Resort, Deluxe 1 Nacht
Phrae - Huern Na Na Boutique Hotel, Deluxe 1 Nacht
Dan Sai - Phu Na Come Resort, Deluxe 1 Nacht
Nong Khai - Victory Park Golf Club, Deluxe 1 Nacht
Khon Kaen - Wishing Tree Resort, Villa 2 Nächte
Sikhio - Mountain Creek Resort, Deluxe 2 Nächte
Khao Yai - Kirimaya Golf Resort, Horizon View 3 Nächte
Nakhon Nayok - Royal Hills Golf Resort, Deluxe 1 Nacht
Sukhothai - Tharaburi Resort, Deluxe 1 Nacht
Hang Dong - Veranda The High Resort, Deluxe 4 Nächte

11 verschiedene Unterkünfte in 21 Tagen – why not! Kann man alles optisch aufbereitet nachgucken unter „Unsere Route 2014“, siehe rechts.

Donnerstag, 19. September 2013

I have a dream...

Ja, ich habe einen Traum, wie unsere Golfplätze sein sollen in Thailand. Vor allem sollen sie leer sein. Busladungen voller extrem langsam und schlecht spielender Koreaner vor uns wären der SUPER-GAU. Wobei ein Sechser-Flight Thais auch einen gewissen Unterhaltungswert hätte. Mit ihrem Nachäffen von professionellem Tourspielergehabe beim Putten (fünf Mal hinter dem Ball die Linie prüfen, sieben Mal davor) kann so ein Aufenthalt auf dem Grün schon mal 20 Minuten dauern. 12 Leute auf dem Grün (incl. Caddies): ein toller Anblick, kann aber zu Nervenzusammenbrüchen führen. Diese Szenarien kommen allerdings nicht sehr häufig vor.

Häufiger muss man leider stundenlang mit gelangweilten weiblichen Caddies rumlatschen, deren meistbenutzte Accessoires auf der Golfrunde Schminkspiegel, Puder, Lippenstift und Smartphone sind. Interesse für die golfspielende Begleitung (also wir) geht gegen Null, wobei die Enttäuschung bei dann weniger generösem Tip immer wieder groß ist. Als reine Taschenzieher sind die eigentlich zu teuer und überflüssig. Aber in Thailand geht´s halt nicht ohne. Wenigstens schwitzen die bei 35 – 38° genauso wie wir.

So träumen wir dann weiter von der perfekten Golfrunde, unbeeinflusst von o.g. Ärgernissen, eine Runde unter 80 muss her, trotz aller Widrigkeiten wie hektargroße Wasserhindernisse, undurchdringliche Dschungelflächen, kilometerlange Wastebunker und Grüns mit Geschwindigkeiten von über 10,0 auf dem Stimpmeter. Die erste Bewährungsprobe findet dann in wenigen Monaten (heul) im Mae Kok Golf Club des Militärs in Chiang Rai statt.

Dienstag, 10. September 2013

Beachaffine, bleibt unter Euch!

Es soll Leute geben, meist Schalke-, Bayern- oder ZSKA Moskau-Fans, die fliegen nach Thailand, um sich an den Strand zu legen. Unglaublich! Urlaub wie die Masse, in der Masse, pauschal, immobil, von der Stange. pseudoexotisch. Bitte, bitte macht das weiter so, nur überschreitet nie die Grenze! Sowohl kniggetechnisch, als auch geographisch. Alles nördlich Prachuap Kiri Khans muss euch verboten sein. Denn da machen wir Urlaub, und wir wollen nicht gestört werden, weder auf dem Golfplatz noch sonstwo unterwegs. 

Bleibt unter euch und schlürft Bier und Wodka weiterhin auf Samui, Phuket und Phi Phi, rennt mit euren Socken behüllten Sandalentretern den Pakistani-Schneidern die Bude ein und lasst bei Otto oder Boris viel zu viel Bahts für schlechtes Essen in pseudoauthentischem Thaiambiente auf dem Tisch, die Bedienung aus Burma und Kambodscha all  inclusive. Der nicht zu vermeidende kurze Berührungspunkt mit uns in den Hallen des Flughafens Suvarnabhumi sollte erträglich bleiben, ebenso der lange Flug nach Bangkok und zurück, daher fliegen wir THAI und nicht Air Berlin. Ich hasse fette Säcke teutonischer Herkunft, die neben mir in pinkfarbenen Fallschirmseidenanzügen Tomatensaft und Tuborg schlürfen und erst beim nächst größeren Luftloch merken, wie bescheuert sie aussehen. Auch da gilt: bleibt eurer Fluglinienwahl treu, fiegt engbestuhlt AB oder LH, aber bitte nie mit Niveau! Und schon gar nicht neben mir. Danke.

Ende Gelände - Fazit Teil II der Rundreise

Was soll ich schreiben? Ja, auch der zweite Teil von Januar bis März war sehr erlebnisreich, hatte ein paar Highlights (wir haben viel Neues...