Ruhe zuerst. Zwei entspannte Stunden am Pool geben uns Gelegenheit, unsere Batterien wieder ein wenig aufzuladen. Am frühen Abend steht ein erster Besuch der Altstadt inklusive Nachtmarkt an, wir könnten mit dem Fahrrad fahren, uns stehen zwei kostenlos zur Verfügung, aber wir ziehen es vor, 40 Minuten zu Fuß bis ins Zentrum zu laufen. Ein Pärchen aus Düsseldorf (Nachbarliege!) gibt uns einen Restauranttip, und so steuern wir den Coconut Garden an. Hier gibt´s Lao, Thai und western food.
Golfreise Südafrika + Thailand - Golfplätze, Sehenswürdigkeiten, Hotels, Kultur, Landschaft, Essen und mehr...
Donnerstag, 3. November 2016
Ruhe und Trubel
Ruhe zuerst. Zwei entspannte Stunden am Pool geben uns Gelegenheit, unsere Batterien wieder ein wenig aufzuladen. Am frühen Abend steht ein erster Besuch der Altstadt inklusive Nachtmarkt an, wir könnten mit dem Fahrrad fahren, uns stehen zwei kostenlos zur Verfügung, aber wir ziehen es vor, 40 Minuten zu Fuß bis ins Zentrum zu laufen. Ein Pärchen aus Düsseldorf (Nachbarliege!) gibt uns einen Restauranttip, und so steuern wir den Coconut Garden an. Hier gibt´s Lao, Thai und western food.
Tee Off im LPGC
Hätte nicht gedacht, das wir für ´ne Runde Golf 1,8 Mio bezahlen. Na gut, sind laotische Kip... - trotzdem ein stolzer Preis. Dafür ist der für 2 Spieler und Caddies + Cart (4-Sitzer, die Bags liegen flach hinten drauf), macht zusammen 200 Euro-Ocken. Exotik kostet etwas mehr, aber man muss sich auch mal was jönne könne.
Ansonsten ist alles wie in Thailand, nur eben doch anders. Der 2010 gegründete Club hat ein pompöses Clubhaus, aber los ist hier nichts. Wer spielt hier schon Golf? Unsere Caddies stellen sich mit Namen vor und wünschen uns ein schönes Spiel. Das war aber auch das einzig Positive, was die beiden vermelden konnten. Schwamm drüber, dafür hat der Platz entschädigt. Auf den ersten Neun kommt dieser noch etwas spröde daher, aber dann zeigt er seine Zähne: Doglegs, Schluchten, nicht einsehbare Wasserhindernisse in der Landezone, breakreiche Grüns, die üblichen Score-Versauer. Darum bin ich auf meine 82 richtig stolz. Annette haderte mit Caddy und den vollkommen übersandeten Abschlägen auf den zweiten Neun, darum war´s heute nicht ihren Vorstellungen entsprechend.
Das Signature hole ist eindeutig die 17, im Hintergrund die Karstbergwand, rechts der Mekong, ein Par 3 mit ca. 160 m Länge von weiß (Standardherrenabschlag). Eine tolle Kulisse, für beide das Bogey, ist ok. Das Birdie ließ dann lange auf sich warten, auf der 18, einem mittellangen Par 4, war´s dann endlich soweit.
Ein schöner Abschluß auf einem wahnsinnig schönen Platz, v.a. weil man die Bahnen so angelegt hat, dass man immer nur das Loch sieht, welches man gerade spielt. Alles rundrum ist Dschungel. Im Restaurant gibt´s dann noch das obligatorische Bier, hier Beerlao genannt, muss zur Abrundung einfach sein. So, zur Entspannung ruft der Pool im Hotel, bevor die Sightseeing-Tour durch die Stadt losgeht.
Mittwoch, 2. November 2016
Back in time - Luang Prabang
Nun also Laos... - hier waren wir Anfang der Neunziger bereits, und - es ist ähnlich archaisch wie damals. Aaaber: Für den Touristen hat sich die comfort zone erheblich vergrößert. Aber mal von Anfang an...
Der einstündige Flug mit einer Turboprop ATR 72 der Lao Airlines war absolut pünktlich, sogar ein kleiner Snack und Getränke waren inklusive. Effiziente Abwicklung der Visaformalitäten (31 US$ pro Nase), superschnelle Einreise, das Gepäck war komplett vorhanden. Selbst unsere Golfbags, die uns auf insgesamt 55 kg aufgegebenes Gepäck brachten, waren - nachdem wir das Handgepäck auch noch aufgeben mussten - kostenlos! Verstehe das, wer will - wir nicht. Wir geben mehr
Gepäck auf, als wir dürfen (20 kg sind frei), bezahlen aber für insgesamt 60 kg nix mehr...? Egal, nicht drüber nachdenken, passt so. Direkt in der arrival hall gibt´s für wenig Geld eine laotische SIM-Karte mit Guthaben drauf, wir sind nun unter 008532055395413 auch in Laos erreichbar.
Am Ausgang steht ein Fahrer mit unserem Namensschild (war so nicht geplant, aber wir freuen uns), dieser bringt uns mit einem Van zu unserem gebuchten Hotel direkt am Mekong. Hier werden wir von Lan, einem Butler empfangen. Man glaubt es kaum - Service ohne Ende. Die kleine, aber äußerst feine Anlage liegt direkt am Fluss, von unserem Zimmer, na eher Suite, schauen wir direkt in die doch schon romantische Dämmerung. Darum wohl auch der Name Sunset Villa. Besser könnte es kaum sein, zwei Beerlao auf dem Balkon, du denkst, du bist im Traveller-Paradies. Unser Zimmer ist das oben links.
Von hier sind´s zu Fuß 15 Minuten bis ins Zentrum - Luang Prabang ist eine World Heritage Site - und auch nur 10 Fahrminuten über meist asphaltierte Straßen bis zum Golfclub. Startzeiten für morgen und übermorgen sind gebucht, ebenso wie unser Shuttle dorthin.
Der erste Einkauf ist erledigt, viel Bier, wenig Wasser, 1 Yoghurt, 2 Packungen Zigaretten für 85.000 Kip. Wer Lust hat, das umzurechnen, viel Spaß. Damit geniessen wir hier den Abend auf dem Balkon, stilvoll, groß und ganz aus Teakholz.
Der einstündige Flug mit einer Turboprop ATR 72 der Lao Airlines war absolut pünktlich, sogar ein kleiner Snack und Getränke waren inklusive. Effiziente Abwicklung der Visaformalitäten (31 US$ pro Nase), superschnelle Einreise, das Gepäck war komplett vorhanden. Selbst unsere Golfbags, die uns auf insgesamt 55 kg aufgegebenes Gepäck brachten, waren - nachdem wir das Handgepäck auch noch aufgeben mussten - kostenlos! Verstehe das, wer will - wir nicht. Wir geben mehr
Gepäck auf, als wir dürfen (20 kg sind frei), bezahlen aber für insgesamt 60 kg nix mehr...? Egal, nicht drüber nachdenken, passt so. Direkt in der arrival hall gibt´s für wenig Geld eine laotische SIM-Karte mit Guthaben drauf, wir sind nun unter 008532055395413 auch in Laos erreichbar.
Am Ausgang steht ein Fahrer mit unserem Namensschild (war so nicht geplant, aber wir freuen uns), dieser bringt uns mit einem Van zu unserem gebuchten Hotel direkt am Mekong. Hier werden wir von Lan, einem Butler empfangen. Man glaubt es kaum - Service ohne Ende. Die kleine, aber äußerst feine Anlage liegt direkt am Fluss, von unserem Zimmer, na eher Suite, schauen wir direkt in die doch schon romantische Dämmerung. Darum wohl auch der Name Sunset Villa. Besser könnte es kaum sein, zwei Beerlao auf dem Balkon, du denkst, du bist im Traveller-Paradies. Unser Zimmer ist das oben links.
Von hier sind´s zu Fuß 15 Minuten bis ins Zentrum - Luang Prabang ist eine World Heritage Site - und auch nur 10 Fahrminuten über meist asphaltierte Straßen bis zum Golfclub. Startzeiten für morgen und übermorgen sind gebucht, ebenso wie unser Shuttle dorthin.
Der erste Einkauf ist erledigt, viel Bier, wenig Wasser, 1 Yoghurt, 2 Packungen Zigaretten für 85.000 Kip. Wer Lust hat, das umzurechnen, viel Spaß. Damit geniessen wir hier den Abend auf dem Balkon, stilvoll, groß und ganz aus Teakholz.
Moving Day
Startzeit 7:02 Uhr, d.h. frühes Frühstück und hektische Betriebsamkeit, um pünktlich an Tee 1 zustehen. Hat auch soweit geklappt, leider gab´s auch heute wieder Diskussionen bzgl Greenfee mit dem Pro Shop staff. Letztlich setzte sich unsere vereinbarte Rate durch (dennoch die teuerste des ganzen Urlaubs - 3150 Baht incl. Caddy + Cart). Tja, so eine PGA-geprüfte Wiese gibt´s nicht für Nappes. Der Platzzustand: natürlich gut, allerdings ist außer den Grüns alles taufeucht bis -nass und selbst im Semirough wird´s schwer, die Bälle zu finden, auch Dank der tiefstehenden Sonne und dem erneuten Verbot, mit dem Cart auf dem Fairway rumzufahren. Ansonsten ein hammerschwerer Platz mit langen Par 4´s und Par 5´s (eines fast 600 m lang).
Nach etwas mehr als 3 h sind wir fertig, was bleibt ist ein weiteres Birdie und eine 89 + 91. Na dann, packen, auschecken, tanken, zum Flughafen fahren, Mietwagen abgeben (die Baummacke war kein Problem), einchecken, essen, ab in die departure hall vom Chiang Mai International und auf den Aufruf unseres Fluges mit Lao Airlines nach Luang Prabang warten. Flugdauer 1 Stunde. Mehr dann aus Laos! Ach ja, 15 kg Übergepäck for free!!!
Dienstag, 1. November 2016
Volles Programm in Chiang Mai
Das haben wir auch noch nicht geschafft: in Hotel 1 (also Highlands) um 7:55 Uhr ausgecheckt, in Hotel 2 (Alpine Golf Resort) um 8:10 Uhr eingecheckt. Ist hier in Thailand kein Problem, kostet auch nix extra, wenn genug Zimmer verfügbar sind. Wir haben nur schnell unsere Köfferchen auf dem Zimmer deponiert, dann kommt der langwierigere Teil - die Fahrt zum Inthanon Golf Resort. Um 9:30 Uhr sind wir da, also 3 Golfresorts innerhalb 90 Minuten - ganz schön bescheuert. By the way, im Alpine spielen wir aus fahrttaktischen Gründen erst morgen früh.
Zur Runde: Clevererweise hatte ich zuhause über facebook vorgebucht, darum gab´s die Thai-Promotion-Rate für schlappe 500 Baht, kleine Diskussion und Telefonat mit der Clubmanagerin inklusive. Der Platz macht einen leichten zerrupften Zustand, aber Abschläge und Grüns sind top. Bei mir hat´s bei schwülheißen 33° und bedecktem Himmel zu einer 79 gereicht, Annette hatte auf den letzten 3 Löchern Kreislauf und hat sich ins Clubhaus gequält. Kein Wunder, die Luft konnte man in Scheiben schneiden, kaum sitzen wir nach der Dusche im Clubhausrestaurant, entlädt sich der Himmel und es schüttet wie aus Eimern. Auf der Fahrt zurück Richtung

Chiang Mai begleitet uns ein Tropenunwetter allerfeinster Couleur, die Fahrt zum Wat Doi Kham wird eine langsame Angelegenheit, bei nassen Straßen und schlechter Sicht ist auf Thailands Straßen noch mehr Vorsicht geboten.
Schicker Caddy, schickes offenes Clubhaus...
Am Wat Phra Tat Doi Kham ca. 10 km außerhalb von Chiang Mais Zentrum ist dann zum Glück wieder Ruhe eingekehrt und die Sonne taucht phasenweise wieder auf. Die Tempelanlage hatten wir bis dato noch nicht auf dem Schirm, umso überraschter sind wir von der Weitläufigkeit der Anlage und dem tollen Blick über die "Rose des Nordens". Riesige Buddhastatuen, ein goldener Chedi, ein Wandelgang rund um denselben, große Holzelefanten, Kitsch as Kitsch can á la Thai-Buddhismus, hier gibt´s einiges zu gucken. War nett... - und Eintritt frei!
Die Rose zeigt allerdings auch ihre Dornen, zumindest verkehrstechnisch. Unsere Fahrt zum WTC-Shoppingcenter an der Huaw Kuew und dann weiter zu unserem langjährigen Stammrestaurant "Whole Earth" entpuppt sich mal wieder als der reinste Wahnsinn. Hammerverkehr, die Eigenheiten des Altstadtkarreés mit U-Turns und wildgewordene Moped-Fahrer sind eine Herausforderung, auch wenn mal hier schon zig mal hergefahren ist. Einen Stadtplan brauche ich nicht, nur manchmal ´nen Panzer. Hier kommen wir trotzdem unfallfrei durch und in der Dunkelheit zurück zum Alpine; die Blessur hinten links an unserem Mietwagen habe ich mir heute beim Zurücksetzen auf dem Golfplatzparkplatz im Inthanon eingefangen - Baumstamm touchiert, Schramme dran - egal. Ist nur Plastik. Muss ich morgen vor der Rückgabe mal ein wenig maniküren. Räucherstäbchen haben wir ja schon angezündet, kann also nix passieren.
So, nach der morgigen Early-Bird-Runde im Alpine (Startzeit 7:04 Uhr!!) geht unser Flieger nach Laos - wir berichten.
Zur Runde: Clevererweise hatte ich zuhause über facebook vorgebucht, darum gab´s die Thai-Promotion-Rate für schlappe 500 Baht, kleine Diskussion und Telefonat mit der Clubmanagerin inklusive. Der Platz macht einen leichten zerrupften Zustand, aber Abschläge und Grüns sind top. Bei mir hat´s bei schwülheißen 33° und bedecktem Himmel zu einer 79 gereicht, Annette hatte auf den letzten 3 Löchern Kreislauf und hat sich ins Clubhaus gequält. Kein Wunder, die Luft konnte man in Scheiben schneiden, kaum sitzen wir nach der Dusche im Clubhausrestaurant, entlädt sich der Himmel und es schüttet wie aus Eimern. Auf der Fahrt zurück Richtung
Chiang Mai begleitet uns ein Tropenunwetter allerfeinster Couleur, die Fahrt zum Wat Doi Kham wird eine langsame Angelegenheit, bei nassen Straßen und schlechter Sicht ist auf Thailands Straßen noch mehr Vorsicht geboten.
Schicker Caddy, schickes offenes Clubhaus...
Am Wat Phra Tat Doi Kham ca. 10 km außerhalb von Chiang Mais Zentrum ist dann zum Glück wieder Ruhe eingekehrt und die Sonne taucht phasenweise wieder auf. Die Tempelanlage hatten wir bis dato noch nicht auf dem Schirm, umso überraschter sind wir von der Weitläufigkeit der Anlage und dem tollen Blick über die "Rose des Nordens". Riesige Buddhastatuen, ein goldener Chedi, ein Wandelgang rund um denselben, große Holzelefanten, Kitsch as Kitsch can á la Thai-Buddhismus, hier gibt´s einiges zu gucken. War nett... - und Eintritt frei!
Die Rose zeigt allerdings auch ihre Dornen, zumindest verkehrstechnisch. Unsere Fahrt zum WTC-Shoppingcenter an der Huaw Kuew und dann weiter zu unserem langjährigen Stammrestaurant "Whole Earth" entpuppt sich mal wieder als der reinste Wahnsinn. Hammerverkehr, die Eigenheiten des Altstadtkarreés mit U-Turns und wildgewordene Moped-Fahrer sind eine Herausforderung, auch wenn mal hier schon zig mal hergefahren ist. Einen Stadtplan brauche ich nicht, nur manchmal ´nen Panzer. Hier kommen wir trotzdem unfallfrei durch und in der Dunkelheit zurück zum Alpine; die Blessur hinten links an unserem Mietwagen habe ich mir heute beim Zurücksetzen auf dem Golfplatzparkplatz im Inthanon eingefangen - Baumstamm touchiert, Schramme dran - egal. Ist nur Plastik. Muss ich morgen vor der Rückgabe mal ein wenig maniküren. Räucherstäbchen haben wir ja schon angezündet, kann also nix passieren.
So, nach der morgigen Early-Bird-Runde im Alpine (Startzeit 7:04 Uhr!!) geht unser Flieger nach Laos - wir berichten.
Montag, 31. Oktober 2016
Ein perfekter Tag im Highlands Golf Resort
So können Montage immer sein: entspannt aufwachen, Frühstück serviert bekommen, Golf spielen und dann am Pool relaxen. Wir starten um kurz nach 8:00 Uhr bei strahlend blauem Himmel und 25°.
Nach 9 Löchern geht´s dann an die 30°, Schwitzfaktor hoch. Unsere beiden Caddydamen sind jung, meine gerade 16 und zumindest golftechnisch unerfahren. Nevertheless, die Mädels sind fit, und der verhaltene Score von 90 + 95 begründet sich heute nur durch das verbesserungswürdige kurze Spiel - PUTTEN üben! Lauter Kurzwürste bei mir, 10 3-Putts sind wahrlich zu viel. Ansonsten kann man den Platz nur geniessen und die Umgebung auf sich wirken lassen.
Wir haben Glück, nachdem wir die ersten 9 Loch gespielt haben, steht am 10. Loch eine große Gruppe der CM Golf Society zum Abschlag bereit. Wir können vorab gehen und spielen unsere komplette Runde in 3 Stunden. Und dies, obwohl die Fairways für Carts aufgrund des relativen weichen Untergrunds gesperrt sind. Der Monsun ist so gerade vorbei, es hat in den letzten Monaten viel geregnet. Die Bälle kommen auf und bleiben liegen. Gerade morgens spielt sich der Kurs darum viel länger als zur dry season. Außer der besagten Gruppe tummeln sich heute fast nur Japaner auf dem Platz - für uns hieß allerdings auf unseren ersten 6 Runden: nicht einmal warten, wir spielen immer nur zu zweit, die ganze Sache ist bis Ende Oktober in der Nebensaison sehr schnell über die Bühne.
Nach der Runde nehmen wir eine kleine Erfrischung im Clubhaus, ich fahre zum 7eleven einkaufen, dann ist am Nachmittag Pool angesagt - auszuhalten allerdings nur im Schatten mit Bier und Wasser. Für den Rest des Tages ist maximal ein Spa-Besuch angesagt; da der C-Course heute geschlossen ist, verzichten wir auf die dritten Neun. Man muss auch mal nein sagen können, auch wenn´s schwer fällt.
Hier links unser Resort-Room...
Und am Pool nix los...
Blick über den Pool auf das 18. Fairway (B9).
Nach 9 Löchern geht´s dann an die 30°, Schwitzfaktor hoch. Unsere beiden Caddydamen sind jung, meine gerade 16 und zumindest golftechnisch unerfahren. Nevertheless, die Mädels sind fit, und der verhaltene Score von 90 + 95 begründet sich heute nur durch das verbesserungswürdige kurze Spiel - PUTTEN üben! Lauter Kurzwürste bei mir, 10 3-Putts sind wahrlich zu viel. Ansonsten kann man den Platz nur geniessen und die Umgebung auf sich wirken lassen.
Nach der Runde nehmen wir eine kleine Erfrischung im Clubhaus, ich fahre zum 7eleven einkaufen, dann ist am Nachmittag Pool angesagt - auszuhalten allerdings nur im Schatten mit Bier und Wasser. Für den Rest des Tages ist maximal ein Spa-Besuch angesagt; da der C-Course heute geschlossen ist, verzichten wir auf die dritten Neun. Man muss auch mal nein sagen können, auch wenn´s schwer fällt.
Hier links unser Resort-Room...
Und am Pool nix los...
Blick über den Pool auf das 18. Fairway (B9).
Sonntag, 30. Oktober 2016
Top 10 in Asia
| Loch A2, Par 3 |
| rechts B2, Par 4 - links B5, Par 3 |
| Loch B4, Par 4 downhill - ein Loch zum Draufkloppen |
Das Drumherum: Ein nettes Resort direkt dabei, wir haben unser altes Zimmer bekommen, # 12, eine kleine Suite mit Sitzecke, Terrasse und Freiluftbad (blickdicht!). Das Restaurant bietet thailändische und japanische Gerichte zu moderaten Preisen, nur die große Flasche Singha haut mit umgerechnet 4 € richtig rein. Egal, 2 müssen es heute nach der Runde schon sein. Schließlich hatten wir eine 2-stündige Fahrt von Chiang Rai hinter uns und mittags gab´s gar nix. Man kennt sich, der Service ist hervorragend, hier bist du Gast.
| Loch B7, Par 4 - lang und schwer |
Na, Richard, doch mal Lust bekommen, beim nächsten Mal mit dabei zu sein? Sag´ einfach Bescheid :-)
Chiang Rai - vorbei...
Et jeeht wieder. Jedes Mal das gleiche Problem im Legend Chiang Rai, mein olles Netbook kann mit dem Wlan dort nichts anfangen. Aber jetzt sind wir wieder im medialen Empfangsbereich, sprich im Chiang Mai Highlands Golf Resort. Bevor gleich die nächste Golfrunde beginnt, eine kurze Zusammenfassung der ersten Tage.
Der Flug mit Thai Airways im A380 war wie gewohnt angenehm, wir hatten unsere Stammplätze im upper deck mit viel Beinfreiheit. Nach nur 9:45 h erfolgte die Landung in Bangkok. Bereits nach 90 Minuten ging es dann weiter mit Thai Smile Air nach Chiang Rai, ein Ein-Stunden-Hüpfer mit einer A320.
Ankunft um 9:00 Uhr, Mietwagenübernahme bei Thairentacar, der Nissan Almera hatte leider schon 85.000 km auf´m Buckel, rappelt und pfeift so vor sich hin - aber er fährt...
Das Hotel staff ließ uns wie üblich direkt einchecken, so dass der ersten Runde im Santiburi GC nichts im Wege stand. Nach dem langen Flug gab´s für beide eine passable Runde mit Birdies. Danch: Essen, Fahrt zurück ins The Legend, Schlafen!
An den Folgetagen grasten wir dann Chiang Rais Plätze ab: Waterford Valley, Happy City, nochmal Santiburi. Alles bei trockenem Wetter mit Temperaturen um die 30° - so soll´s sein. Abgerundet haben wir den Aufenthalt mit 2 Ausflügen zum Wat Rong Khun und den Mae Fah Luang Gardens. Lecker Essen gab´s entweder auf dem Nachtmarkt, im Central Plaza beim Japaner oder im Clubhausrestaurant.
Heute morgen dann die 2-stündige Fahrt Richtung Chiang Mai. In den Outskirts liegt das Highlands Resort mit 27 Loch vom Allerfeinsten, leider mit Cartpflicht. Aber egal, wir werden es überstehen :-)
Nachher mehr...
Der Flug mit Thai Airways im A380 war wie gewohnt angenehm, wir hatten unsere Stammplätze im upper deck mit viel Beinfreiheit. Nach nur 9:45 h erfolgte die Landung in Bangkok. Bereits nach 90 Minuten ging es dann weiter mit Thai Smile Air nach Chiang Rai, ein Ein-Stunden-Hüpfer mit einer A320.
Ankunft um 9:00 Uhr, Mietwagenübernahme bei Thairentacar, der Nissan Almera hatte leider schon 85.000 km auf´m Buckel, rappelt und pfeift so vor sich hin - aber er fährt...
Das Hotel staff ließ uns wie üblich direkt einchecken, so dass der ersten Runde im Santiburi GC nichts im Wege stand. Nach dem langen Flug gab´s für beide eine passable Runde mit Birdies. Danch: Essen, Fahrt zurück ins The Legend, Schlafen!
| Der Pool im Legend Chiang Rai |
| Happy City Golf Resort - 29 Loch-Platz - für uns heute 19 - Hammergreenfee 1000 THB incl. Caddy + Cart |
![]() |
| Wat Rong Khun - der weiße Tempel |
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| Aussichtspunkt in der Nähe des Mae Fah Luang Garden |
![]() |
| Caddy Nr. 52 im Santiburi - die kann was... |
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| Shoppende Mönche in den Arkaden beim Wat Rong Khun |
Heute morgen dann die 2-stündige Fahrt Richtung Chiang Mai. In den Outskirts liegt das Highlands Resort mit 27 Loch vom Allerfeinsten, leider mit Cartpflicht. Aber egal, wir werden es überstehen :-)
Nachher mehr...
Mittwoch, 26. Oktober 2016
Pünktlich angekommen
Back in Chiang Rai. Die Flüge waren angenehm und pünktlich, die Mietwagenübernahme dauerte 5 Minuten. Jetzt sind wir kurz im Hotel, und auf geht's zur ersten Runde im Santiburi GC.
Wlan geht wie erwartet nur über's Smartphone. Später mehr...
Wlan geht wie erwartet nur über's Smartphone. Später mehr...
Montag, 17. Oktober 2016
So läuft der Golfhase - individuell und ein bisschen anders
Für alle Neuleser: Seit 1984 verbringen wir eigentlich fast
jedes Jahr ein paar Wochen in Südostasien, anfangs als Backpacker, mit
„fortgeschrittenem“ Alter dann doch eher komfortabler in Hotels mit gehobenem
Standard und wo es geht, mit Mietwagen. Dafür ist dann Thailand prädestiniert.
Vor allem, wenn dann noch das Golf spielen dazu kommt. Das kann man in Thailand
(und den angrenzenden Ländern) auf mehr als 200 Plätzen hervorragend. Zwar sind
auch hier die Preise gestiegen, aber wenn man die teuersten Destinationen, die
zudem für uns zu überlaufen sind, weglässt (Phuket, Ko Samui, Hua Hin), kann
man hier für durchschnittlich 30 - 35 € zzgl. Caddy + Tip immer noch günstig
die Kugel in die Botanik hauen, und das auf meist exzellent gepflegten Plätzen.
Durch die Flexibilität, mit dem eigenen (gemieteten) fahrbaren Untersatz durch
die Gegend zu düsen, ist dann immer mal wieder die ein oder andere Golfperle weit
abseits vom Schuss dabei, von der hier noch keiner gehört, geschweige denn dort
gespielt hat. In Thailand sind in den letzten 20 Jahren dann knapp 70
verschiedene Plätze zusammen gekommen, die wir spielen durften, angefangen beim
5 € - Army-Golfplatz bis zur teuren PGA-Edelwiese á la Black Mountain Hua Hin
oder Alpine Chiang Mai.
Das diesjährige Golf-Novum für uns: Laos! Wir lassen uns von
den Plätzen in Luang Prabang und Vientiane hoffentlich positiv überraschen.
So, dann lest in den nächsten Tagen und Wochen mal von den
Besonderheiten thailändischer und laotischer Golfplätze, d.h. Caddypflicht,
6er-Flights, Call Holes, Sport Days, Bienenschwärme koreanischer, chinesischer,
japanischer, malaysischer, singapurischer Reisegruppen - und wir dazwischen…
Viel Spaß!
P.S.: Und wenn mal aktuell nix Neues geschrieben steht, dann
geht gerade WLAN nicht.
Falls Ihr das gerade über facebook lest, hier der link: http://golfinthailand2016.blogspot.de/
Falls Ihr das gerade über facebook lest, hier der link: http://golfinthailand2016.blogspot.de/
Donnerstag, 15. September 2016
Update
Die Hotelbuchungen sind nun durch, die eine oder
andere Änderung zur Planung mussten wir vornehmen, sei es aus Preisgründen oder
aus anderen, skurrilen Gründen. Da zum geplanten Zeitpunkt im Mountaincreek
Golf Resort ein 3-tägiges Mega-Musik-Festival mit House, Hip-Hop, Dance und
wasweißich - jeweils bis morgens um 5:00 Uhr – stattfindet, haben wir den
Termin mit dem nicht allzu weit entfernten Muthi Maya Resort getauscht. So
haben wir hoffentlich Ruhe.
Es sieht dann wie folgt aus: 4 Nächte The Legend Chiang Rai,
2 Nächte Chiang Mai Highlands Golf Resort in Mae On, 1 Nacht im Alpine Golf
Resort nur wenige Fahrminuten entfernt. Von Chiang Mai geht es per Flieger nach
Luang Prabang in Laos, 3 Nächte im Sunset Villa direkt am Mekong sollte ein
Highlight werden. Weiter per Flugzeug nach Vientiane, dort 3 Nächte im Green
Park Resort. Per Taxi und Minivan passieren wir dann wieder die Grenze nach
Thailand (hier organisiere ich gerade den Transport), übernehmen am Udon Thani
Airport erneut einen Mietwagen und fahren nach Khon Kaen – 3 Nächte im Wishing
Tree Resort. Zum Schluss dann die getauschte Variante: 4 Nächte im Muthi Maya
Resort am Khao Yai Nationalpark, eigene Poolvilla inclusive, zum Abschluss 2
Nächte im Mountaincreek Golf Resort bei Sikhio. Von hier fahren wir dann zurück
zum BKK Suvarnabhumi Airport.
Klingt doch alles easy, gell…?
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