Auf unserer golffreien Samstags-Tour rund um Chiang Rai finden wir tatsächlich noch nicht gesehene Highlights. Beginnen wir mit dem Klassiker: dem Wat Rong Khun. Wahrscheinlich waren wir hier schon ein Dutzend Mal, aber ein Besuch dieses architektonischen Meisterwerks gehört einfach dazu, trotz Touristenmassen und Eintrittspreis-Verdoppelung von 100 auf 200 Baht.
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| Naja, manches ist leicht verstörend |
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| Das vorher von Hand beschriftete Wunschtäfelchen darf nicht fehlen |
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| Hätte ich mal 'nen Aufkleber dabei gehabt... |
Weiter geht's auf der Umgehungsstraße 131 zum nächsten Halt, dem Wat Phra That Chom Sak. Hierhin verläuft sich kein Tourist, herrlich ruhig hier, ein richtiger Geheimtipp. Einfach nur schön...
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| Der schien richtig stolz zu sein, zu zeigen, was er optisch drauf hat |
Ein paar Kilometer weiter nördlich in der Nähe des Highway 1 liegt unser nächstes Ziel, das Baan Dam Museum, auch schwarzer Tempel genannt. Das hier ist nun so gar nicht unser Ding. Eine Ansammlung von düsteren Arrangements, Figuren mit überdimensionierten Penissen, Tierfelle, Krokodilhäute, Schädel, Bilder vorrangig in schwarz und rot gehalten, das ganze verteilt auf 15 - 20 Gebäude. Der thailändische Künstler braucht wohl kurzfristig einen Termin beim Psychiater. M.E. rausgeworfenes Geld, die 80 Baht pro Nase.
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| in der Haupthalle |
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| dann lieber Handtaschen |
Nach diesem fragwürdigen Stopp brauchen wir 'ne Pause, Kaffee, Tee und Croissants finden sich mitten in den Reisfeldern im "Peter Coffee Shop", chillige Relax-Musik inklusive.
Annettes Idee, nochmal was mit Blumen zu finden, erfüllt sich im Queen Sirikit Garden direkt am Mae Kok River. Eine wunderschöne Anlage, wenig Besucher, kein Eintritt. Blumenfelder in allen Farben, Orchideen-Tunnel, ein Traum in Bunt.
Und sonst noch: heute eine Runde im Santiburi GC zum Sonntag-Sportsday-Special, Greenfee 1.000 Baht. Es ist relativ wenig los, vielleicht weil heute ein neues Parlament in Thailand gewählt wird. Vier Stunden für 18 Loch, gerade noch so vertretbar.
Gleich geht's wieder zum Abendessen auf den Nachtmarkt, diesmal hoffentlich ohne neue Schrammen am Mietwagen, denn vorgestern wurden wir stehend vor der roten Ampel von einer Mopedfahrerin touchiert, die ihr Gefährt beim durch die wartenden Autos durchschlängeln nicht beherrschte. So viel zum Thema mackenfreier Wagen. Dusselige Kuh!















































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