Montag, 7. Dezember 2015

Khao Yai - ein Gemälde



Der Platz des Sir James Resort liegt uns bei Sonnenaufgang zu Füßen. Die Horde Koreaner beim Frühstück ignorieren wir einfach, auf dem Golfplatz stören sie ab und an, aber das tut der Runde keinen Abbruch. Startzeit 07:30 Uhr, es weht eine leichte Brise bei 24° und die Bahnen liegen vor uns wie hingehaucht. Abwechslungsreich, alter Baumbestand, Inselgrüns, z.T. blind shots vom Abschlag, alles dabei. Beim Score auch. Vom Doppelpar bis Birdie haben wir alles gespielt. Als Hotelgast zahlen wir trotz heutigem Feiertag nur 500 Baht, allerdings kostet der Caddie auch schon satte 350 Baht. Aber was soll´s. Hier noch ein paar Impressionen:






Wir schaffen es, pünktlich um kurz nach Mittag auszuchecken. Im Clubhausrestaurant gibt es exzellente Thaiküche, sauted duck with chinese broccoli und stir fried ricenoodles with beef.

Ein kurzer 40-Minuten-Hüpfer bringt uns in unser Traumhotel Muthi Maya. Hier sind wir bereits zum dritten Mal (davor schon mehrere Male im Schwesterhotel Kirimaya). Bereits um 14:00 Uhr beziehen wir unsere 200 m²-Poolvilla. Ok, einmal darf ich angeben! Hier bleiben wir tatsächlich 4 Nächte am Stück. Wir schauen auf´s neunte Fairway und innerhalb von 2 Stunden sind tatsächlich schon 2 Flights vorbeigekommen. Obwohl der hoteleigene Platz öffentlich ist, spielt hier kaum mal einer.





So, wir machen uns einen entspannten Nachmittag und Abend an unserem kleinen Pool und freuen uns schon auf die morgige Runde, Tee Time 9:00 Uhr, ganz relaxed.

Sonntag, 6. Dezember 2015

Erfolg und Misserfolg

Die schlechten Dinge wie immer zuerst:
  1. Wir haben beide Ladekabel für Smartphones, Kindles, E-Zigaretten im Suwan Resort vergessen
  2. Annette hat leichte Magenprobleme
  3. Unser Navi spinnt manchmal, lotst uns aber doch noch zum Ziel
  4. Im Ayutthaya Golf Club verliere ich auf 2 Löchern 5 Bälle!
  5. Wir Dussel haben nur 2 kleine Flaschen Wasser auf der Runde, bis zur 10 kein Problem; doch wo sonst alle 3 Löcher ein Kiosk kommt, um die Vorräte aufzufüllen, kommt hier nix mehr - auf dem Golfplatz verdurstet, wir sind kurz davor.
  6. Unser Wagen springt nicht an - nach der Ausfahrt aus der shopping mall Licht angelassen :-(   - mit Hilfe des Clubmarschalls und einem Helfer und den Batterien eines Golfcarts ist das Problem schnellstens behoben - hat uns nur 200 Baht Trinkgeld gekostet
  7. Die Straße zum Sir James Resort ist gesperrt, wir hangeln uns durch die Pampa und kommen trotzdem an
  8. Der erste "heavy downpour" des Urlaubs lässt den Highway unter Wasser stehen 


Die guten Dinge sind ebenfalls erwähnenswert:
  1. In der Ayutthaya Park Mall finden wir ganz schnell ein neues Ladekabel, genauso wie eine thailändische SIM-Karte, die auch funktioniert - falls mal jemand anrufen will: 0066970293618
  2. Ich spiele auf dem längsten Par 4 des Platzes (473 Yards) ein Birdie
  3. Unsere beiden männlichen Caddies sind gut gelaunt und haben wirklich Ahnung von der Sache
  4. Der Tag auf dem Platz war geprägt durch Sonne pur und einer leichten Brise
  5. Das Sir James Resort nähe Muak Lek ist voll gebucht mit Koreanern, die aber auf unserem klasse Zimmer nicht weiter stören. Der Platz liegt uns zu Füssen, kann man vom 4. Stock morgen im Hellen bestimmt gut erkennen
  6. WiFi funktioniert schon wieder einwandfrei

Samstag, 5. Dezember 2015

Ein fast perfekter Tag

Allein im Geisterhotel! Wir werden um kurz vor Mitternacht von vermeintlichen Türschlägen im Nachbarzimmer geweckt. Dies wiederholt sich alle 5 Minuten, bis es mir zu doof wird und ich den Nachbarn mal ordentlich die Meinung geigen will. Aber - keiner da. Nach einer Komplettumrundung des Clubhauses inclusive Hoteltrakt muss ich feststellen: wir sind mutterseelenallein im Gebäude, und das ist nicht so klein. Nach Inspektion unseren zweiten Schlafzimmers stellt sich heraus, es war die Klimaanlage. Runterdrehen, fertig. Ruhe im Kasten.

Um 6:30 Uhr sind wir beim Frühstück und knapp 2 Stunden später unterwegs Richtung Bangsai Country Club. Zuerst ist der Verkehr zäh, wir hangeln uns durch Kleinstädte, die durch Wochenmärkte auf einem Tempelareal die Straßen verstopfen, heute mehr denn sonst, denn heute hat der König Geburtstag, alle sind unterwegs und an diesem Datum ist auch traditionell Vatertag. Trotzdem schaffen wir es in etwas mehr als einer Stunde zum Golfclub, z.T. vorbei an den outskirts von Bangkok. Was hier los ist - irre. Das kontrollierte Chaos.



Da wir erst kurz vor Mittag eine Startzeit haben, bleibt noch Zeit für ein frühes Mittagessen im stylischen Clubhausrestaurant und ein wenig small talk mit einem Australier und seiner aus Singapur stammenden Frau. So, dann aber endlich auf´m Platz. 27 Loch vom allerfeinsten, Wasser nahezu an jedem Loch, tolles abwechslungsreiches Layout. Wenn ich gestern schrieb, die Grüns seien schnell, dann wusste ich noch nichts von Bangsai. Ball angetippt, 3 Meter über´s Loch gelaufen. Nach ein paar Löchern geht es besser, wir scoren ganz gut, ein Birdie ist auch mal dabei, und die Wartezeit hält sich noch in Grenzen.Wir haben nette Caddies, im Gegensatz zu gestern bleibt auch die Runde komplett trocken, und bei moderaten 32° geht auch eine leichte Brise.






Nach der Runde machen wir uns in den tollen "locker rooms" wieder vorzeigbar und beenden den Tag im Golfclub mit einem nochmaligen Thaigericht und Bier auf der Clubhausterrasse.

In 45 Minuten erreichen wir Ayutthaya und Dank der funktionierenden Navi-App auf dem Smartphone finden wir recht problemlos das Baan Thai House. In diesem im klassischen Landesstil errichteten Hotel (viel Holz, Schnörkel, Garten, Teich) verbringen eine Nacht in unserer sogenannten Deluxe Villa. Naja, ein nettes Zimmer mit Balkon, sauber, ruhig, preiswert.







Freitag, 4. Dezember 2015

Startschwierigkeiten

Wir sind pünktlich um 6:00 Uht Ortszeit gelandet. Die Passkontrolle ging recht zügig, Gepäck war auch komplett - so weit, so gut. Dann wurde es leider etwas komplizierter: Die vorab im Internet gekaufte und bezahlte SIM-Karte sollten wir am dtac-Schalter nochmals bezahlen, da ich keine Buchungsnummer vorlegen konnte (gab ja auch keine). Ende vom Lied: nochmal bezahlen, Karte funzt aber nicht, schauen wir morgen nochmal. Den Mietwagen haben wir bei Thai Rent a Car vorgebucht. Doch statt des gebuchten Nissan Almera steht da nur ein verdammt kleiner Toyota Yaris. Da hätten wir die Golfbags durchsägen müssen, um diese irgendwie verstaut zu bekommen. Nach Protesten meinerseits und 45 Minuten Wartezeit bekommen wir letztlich doch unser Wunschauto. Um kurz nach 8:00 Uhr stürzen wir uns in den ganz normalen Verkehrwahnsinn rund um Bangkok und erreichen gegen 10:15 Uhr unser erstes Ziel, das Suwan Golf Resort bei Nakhon Pathom. Die für 12:24 Uhr gebuchte Runde ziehen wir vor, damit wir nicht noch auf dem Platz einschlafen. Annette nimmt ein Cart, ich laufe. An der 12 breche ich fast zusammen, es ist schwülwarm bei 35° und es regnet ein paar Tropfen. Trotzdem schaffen wir es, die 18 Loch zu beenden. Übrigens ein Hammerplatz, top gepflegt, an jedem Loch riesige Wasserhindernisse, superschnelle Grüns. Kurz geduscht, schnell was gegessen und getrunken, wir ziehen uns früh in unsere Juniorsuite (!) zurück und werden heute nicht alt.




Donnerstag, 3. Dezember 2015

Cabin Crew: Cross Check!

Flughafen Frankfurt, Terminal 1, Gate B46, 1 h vor Abflug. Gleich ist boarding. Der nächste Post kommt erst wieder aus Thailand.

 Ach ja, schöne Plätze mit viel Beinfreiheit im upper deck, 76AB - direkt hinter der Business Class.

Cabin Crew: Cross Check - wie ich diese 4 "C"s auf dem Hinflug liebe.

Freitag, 27. November 2015

21 Nächte, 22 Golfrunden, 18 Golfplätze

Und wieder einmal ist es bald soweit. Nach einer achtmonatigen Durststrecke ohne einen freien Arbeitstag endlich wieder URLAUB. Thailands Golfplätze rufen, wir hören. Ja, auch ich hör sie :-)

Unsere Reiseroute führt uns auf ähnliche Art und Weise wie im letzten Jahr durch die Mitte und den Norden, allerdings diesmal in umgekehrter Richtung. Wir starten in der Umgebung Bangkoks und hangeln uns dann über Ayutthaya, Khao Yai, den Isaan bis ganz nach "oben", sprich Chiang Rai und letztlich Chiang Mai. Hier starten wir am 1. Weihnachtstag unseren Rückflug. Am besten schaut Ihr Euch unter "Unsere Route 2015" das Ganze en detail an.

Die high season in Thailand hat begonnen, die Plätze sind gut gebucht, auch wir haben an den Wochenend- und Feiertagen meist Startzeiten reserviert, zumindest für die ersten 10 Tage. Die Wochenend-Greenfees sind mittlerweile teils gepfeffert, der schlechte Wechselkurs verbessert das Preisniveau natürlich nicht. Momentan liegen wir so bei € 35,- pro Runde im Schnitt, dazu kommt noch der Caddie + Tip, macht auch nochmal ca. € 14,- aus. Aber egal, es ist Urlaub und woanders ist teurer!

Später mehr... - und HAPPY TIME


Hier übrigens spielen wir unsere erste Runde.

Montag, 8. Dezember 2014

Ruhige Tage in Khao Yai

Wieder macht uns ein Professional Golf Tournament einen Strich durch die Rechnung. So wie bereits im März, als die Asian Tour Station im Panorama Golf Club machte, sind nun die Senioren der Thailand Senior PGA dort unterwegs. Der Platz ist gesperrt, also fahren wir mal wieder woanders hin. Diesmal entscheiden wir uns für den Bonanza Golf Club, 800 Baht für einen diesmal nur mittelmäßig gepflegten Platz. Auf einigen Löchern entschädigen allerdings die blühenden weißen Sträucher den Anblick. Die Gastronomie ist wie immer enttäuschend und so belassen wir es bei Wasser und Brot, äh ne, Bier.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Mountain Creek Golf Resort


Der erste Tag in unserem Urlaub, an dem wir unseren Mietwagen (Nissan Almera) nicht bewegt haben. Warum? Weil hier im Hotel alles da ist, was wir brauchen. Ein leckeres Frühstück im Clubhaus, ein 27-Loch-Golfplatz mit höchstem Schwierigkeitsgrad, der frustiert oder beglückt (meistens frustiert), nach der Runde ein kurzes Mittagsgericht mit Bier und ein entspannter Nachmittag auf der Terrasse unseres Zimmers. Für die 2. Nacht haben wir sogar ein kostenloses Upgrade bekommen, nun haben wir sogar ein Pöölchen dabei.

Und am Abend gibt es im Restaurant noch ein leckeres Mushroom-Dinner, diese Woche Chef´s special. Mann, war dat scharf. Wobei man überhaupt sagen muss, dass das Essen hier im Vergleich zu den vorherigen Besuchen weitaus besser geworden ist und die Angestellsten nun auch teilweise recht gut Englisch sprechen. Unsere erste Berührung mit der Belegschaft beim Check In war ein zuvorkommendes "Thaimädchen" mit leider etwas zu breiten Schultern, sonst hätte man kaum glauben können, dass wir es hier mit einem Transvestiten zu tun haben. Fast perfekte Tarnung, selbst die Stimmlage war auf (naja, noch leicht rustikalem) Frauenniveau. Aber dieses Umswitchen von Mann zu Frau ist hier fast schon Normalität.



Nun noch mal zur Golfrunde: die erste Runde dieses Urlaubs mit Cart, weil, obwohl Laufen mittlerweile erlaubt ist,will man sich das bei diesem Layout nicht wirklich antun. Annette schafft es tatsächlich, keinen Ball zu verlieren, ich komme immerhin mit 2 Verlusten aus, am Ende wird´s eine 91, da habe ich hier schon Schlimmeres erlebt. Unsere Caddies sind top, zum ersten mal in diesem Urlaub habe ich einen männliches Golfmädchen für alles.

Morgen geht´s zum Panorama Country Club und von dort aus weiter ins ca. 1 Stunde entfernte Muthi Maya Resort direkt am Rande des Khao Yai NP. Ich hoffe, auch da funktioniert WiFi, um noch das ein oder andere zu berichten.

Samstag, 6. Dezember 2014

Ausgleich

So, nun ist es passiert. Mit 2 Birdies auf den letzten beiden Runden im herrlichen Singha Park Khon Kaen, dort wo letzte Woche noch der King´s Cup, ein Turnier der Asian Tour stattfand, gelang mir der Ausgleich - 5:5! Aber das ist eigentlich nur Nebensache. Wir geniessen in vollen Zügen das Golfspiel, die Ruhe im Hotel, das tolle Essen und - am Wichtigsten - Annettes Genesung.

Unten ein Bild der Umkleideräume im Club - alles vom Feinsten!

Nach der Runde im Golfclub verabschieden wir uns von Khon Kaen und fahren knappe 3 Stunden ins Mountain Creek Resort, ein Hotel mit 27-Loch-Platz und african style Villas. Der Manager hat uns für morgen ein Upgrade in eine Poolvilla angekündigt, nach der Golfrunde werden wir umziehen und die zweite Nacht dann dort geniessen. Genauso wie den Full Moon über der Ebene in der Nähe Nakhon Ratchasimas. Kurz gesagt, alles TOP.


Donnerstag, 4. Dezember 2014

Wieder live und in Farbe aus Khon Kaen

So, der erste AKTUELLE Report aus dem Land des zeitweiligen Lächelns. Unsere tägliche Golfrunde bestreitet heute nur Uwe, da Annette erkältet und noch von den Medikamenten geschwächt ist, darum zog ich meine 18 Bahnen heute allein, allerdings hat mich Annette als "Follower" begleitet, kostet zwar auch was, einfach nur mitzugehen, aber was soll´s... - auch ohne eigenes Spiel ist der Singha Park Golf Club Khon Kaen sehenswert und ein Juwel auf der thailändischen Golferlandkarte. Auch nach dieser Runde habe ich es nicht geschafft, Annette momentanen Birdie-Vorsprung von 5:3 zu verkürzen. Vielleicht morgen.

Im Moment verbringen wir den Nachmittag entspannt am Pool bei einem angenehmen Sonne-Wolken-Mix und geniessen die Abwesenheit sonstiger Touristen. Hier abseits der touristischen Rennstrecke ist es doppelt schöner. Trotz aller Unkenrufe, die Touristenzahlen brechen ein, haben wir es noch nie so voll erlebt, es ist ja erst unsere zweite High season-Erfahrung in Thailand, und Chiang Rai und Chiang Mai war proppevoll mit Touribussen, auch auf dem Golfplatz war noch nie so viel los. Danke, liebe Südkoreaner, ihr Rudelspieler, dass ihr schneller spielt als noch vor Jahren.

2. Halbzeit läuft

Mann, Mann, Mann! Mehr als die Hälfte der Zeit unseres Urlaubs ist vorbei und erst jetzt, im Wishing Tree Resort in Khon Kaen, funktioniert das WiFi auf meinem ollen Netbook zum ersten Mal. Hier eine Kurz-Zusammenfassung:

Der Hinflug mit Thai sehr relaxed, wir hatten eine 4er-Reihe für uns allein, also genug Platz. Leider warfen uns 2 Dinge aus der Spur: Annette herausgefallene Krone vom Backenzahn (statt erster Golfrunde Sonntag Mittag gab´s einen Zahnarztbesuch) und ein übervolles Transferdesk in Bangkok ließ uns fast den Weiterflug nach Chiang Rai verpassen. Das Check In-Personal in Frankfurt sah sich nicht in der Lage, uns unsere Bordkarten für den Inlandsflug auszustellen, so mussten wir im Sumsidings in BKK ungeduldig warten,

Aber sonst war alles relaxed nach unserer Ankunft, toller Mietwagen, schönes Zimmer im Legend Chiang Rai. Hier blieben wir 5 Nächte und spielten an den Folgetagen 2 x Happy City, 1 x Santiburi und 1 x Waterford. Tolle Plätze, tolles Wetter, nur abends und morgens immer etwas frisch. Und - wir haben noch nie so gut gegessen wie während der ersten 10 Tage dieses Thailandaufenthaltes.



So, 2. Station unseres Trips war Chiang Mai, 4 Nächte im Veranda Resort außerhalb der Stadt. Unsere Platzwahl: Chiang Mai Highlands, Royal Chiang Mai, Mae Jo, Inthanon, zusätzlich auf dem Weg nach Sukhothai den Mae Mo EGAT Platz an einer Lignit Mine gelegen. Irre Ausblicke in das Abbaugebiet.

Abends in Sukhothai (wie immer immer Tharaburi) war´s abends endlich wieder tropisch warm. Am nächsten Morgen folgte die lange Fahrt nach Khon Kaen im Isaan, unterbrochen durch eine Golfrunde im Dong Pu Kurd Golfplatz in Phitsanulok, ein städtischer Platz mit sehr provinzieller Prägung und rudimentären Verhältnissen im Clubhaus. Egal, neue Plätze, neue Erfahrungen.

Wir erreichten das etwas außerhalb gelegene Wishing Tree Resort in der Dunkelheit, bekamen unser altes Zimmer und waren froh, nun hier 3 Nächte entspannen zu können.

Ach ja, fast vergessen. Auch den 2. Sonntag verbrachten wir morgens im RAM Hospital in Chiang Mai, Annette hatte sich eine Infektion am Hals geholt, ausgelöst durch eine Käferart (Pangreus irgendwas), Gottseidank wusste der Arzt sofort, womit er es zu tun hatte und konnte uns direkt mit den richtigen Medikamenten versorgen.

Ende Gelände - Fazit Teil II der Rundreise

Was soll ich schreiben? Ja, auch der zweite Teil von Januar bis März war sehr erlebnisreich, hatte ein paar Highlights (wir haben viel Neues...