Mittwoch, 9. Dezember 2015

Muthi Maya Impressionen

Hier ein paar Impressionen rund um unsere Villa...

Fazit der ersten Tage

Wie ist Thailand denn im Dezember 2015? Aus touristischer Sicht, für uns? Es hat sich kaum was geändert. Die Preise sind moderat geblieben, aufgrund der Deflation im Lande. Die Hotels sind teurer geworden, nicht einheitlich, eher im Hochpreissegment. Manche Top-Golfplätze verlangen viel Geld, teilweise kostet eine Runde 100 € oder mehr. Trotzdem schaffen wir es, im Schnitt ca. 28 € für´s Greenfee zu bezahlen, der Caddie kostet nun fast überall 350 THB, also ca. 9 €. Als Trinkgeld gebe ich immer 300 THB, scheint so akzeptiert zu werden. Den Mietwagen haben wir dieses Jahr günstig über rentalcars / Thairentacar bekommen, pro Tag sind das unter 20 €. Ebenso ist der Spritpreis rapide gefallen, haben wir letztes Jahr noch ca. 1 € pro Liter bezahlt, sind es nun ca. 0,65 €. Essen und Trinken kostet wenig mehr als letztes Jahr, man kann Khao Pad (gebratener Reis mit chicken, beef, pork or vergetables) für 40 Baht bekommen, kann aber auch 400 Baht im 5*-Hotel-Restaurant berappen. Durchschnitt ist hier so in etwa 120 - 150 Baht pro Gericht, also 3-4 €. Passt! Der Wechselkurs könnte besser sein, momentan gibt es 39 Baht für einen Euro, die goldenen Zeiten 45 THB = 1 € sind leider schon ein paar Jahre vorbei.

Das Wetter hier zur high season ist perfekt, zumindest in der Mitte und im Norden. Die Temperaturen bewegen sich tagsüber so bei 30° - 35°, nachts kann´s auch mal unter 20° absinken. Geregnet hat es zur Monsoon Season wenig, sodaß der ein oder andere Baum gar nicht in Blüte steht und die Pegel in den Staudämmen verdammt niedrig sind. Vor Mai wird es auch kaum wieder ordentlich regnen.



Trotzdem sind die Plätze in einem hervorragenden Zustand, so auch heute wieder einer unserer Mitfavoriten, der Khao Yai Golf Club, ein Jack Nicklaus-Design. Für schlappe 900 THB spielen wir ein Juwel. Die Fairways schlängeln sich durch 2 Täler, ringsrum ziehen sich die bewaldeten Hügel mit teils schroffen Karstwänden.
Unsere beiden Caddies (Annette mit Mann, ich mit Frau) sind absolut liebenswert und es entwickelt sich eine tolle Runde. Annette spielt eine 86, ich mit einem Triple Bogey und zwei Birdies eine 83. Auch hier müssen wir heute nicht warten und sind nach 3 Stunden leider schon durch. Bleibt also Zeit, um Wäsche in einer Laundry abzugeben und noch ein wenig am Pool zu entspannen.

Dienstag, 8. Dezember 2015

Best of Thailand



Ja, das ist so mit das Beste, was für uns Urlaub ausmacht. Zuerst mal ein tolles Frühstück auf der Terrasse des Muthi Maya Restaurants ( hier haben wir gestern auch unser Abendessen eingenommen, italienisch mit Pasta und Pizza, dazu tschechisches dunkles Ale, zwar teuer, aber einmal muss das sein), dann die Golfrunde auf dem angeschlossenen Kirimaya Golfplatz. 18 Loch vom Feinsten, keine Bahn ist wie die andere, man sieht auch nie ein anderes Fairway, außer dem, das man spielt. Cartpflicht, natürlich nur mit Caddie. Nach 9 Löchern gibt´s eine kleine Erfrischung.














Der Platz war heute stark frequentiert, währen wir auf dem Platz sind, spielen tatsächlich zwei andere Flights vor uns. Warten müssen wir trotzdem nicht. Wir spielen eine 85 und eine 90, ich bin trotz 3 Ballverlusten zufrieden. Leider dauert die Runde nur 3 Stunden, die Enttäuschung, daß es schon zu Ende ist, ist groß.



Der Entspannungsteil des Nachmittags findet in unserem Sala am Pool statt, als wir um kurz vor 16:00 Uhr aufbrechen, um zum 25 km entfernten Outletcenter zu fahren, müssen wir erst noch ein wenig warten, im Hotel gibt es eine Brandschutzübung incl. Feuerwehrauto und Löschaktion aus dem C-Rohr. Das nimmt man hier sehr ernst, aber "in echt" läuft das wohl etwas chaotischer ab. Aber bitte ohne uns.

Also, Shopping im Outlet am Highway 2, auf dem Rückweg dann zum ersten Mal tanken, und Uwe findet den Tankdeckelöffner nicht. Der Tankjupp lacht sich derweil schlapp,weil ich immer die Motorhaube öffne.Letztlich bekommen wir den Wagen doch noch betankt, Gott sei Tank.

Ein sehr gutes Thai-Essen bekommen wir im Rabieng Pa Restaurant,man kümmert sich rührend um uns. Das liegt auch v.a. daran, weil kein anderer Gast verfügbar ist. Trotzdem, gutes Essen, lecker Bier, und die Chilischoten wachsen bis auf den Tisch.

Montag, 7. Dezember 2015

Khao Yai - ein Gemälde



Der Platz des Sir James Resort liegt uns bei Sonnenaufgang zu Füßen. Die Horde Koreaner beim Frühstück ignorieren wir einfach, auf dem Golfplatz stören sie ab und an, aber das tut der Runde keinen Abbruch. Startzeit 07:30 Uhr, es weht eine leichte Brise bei 24° und die Bahnen liegen vor uns wie hingehaucht. Abwechslungsreich, alter Baumbestand, Inselgrüns, z.T. blind shots vom Abschlag, alles dabei. Beim Score auch. Vom Doppelpar bis Birdie haben wir alles gespielt. Als Hotelgast zahlen wir trotz heutigem Feiertag nur 500 Baht, allerdings kostet der Caddie auch schon satte 350 Baht. Aber was soll´s. Hier noch ein paar Impressionen:






Wir schaffen es, pünktlich um kurz nach Mittag auszuchecken. Im Clubhausrestaurant gibt es exzellente Thaiküche, sauted duck with chinese broccoli und stir fried ricenoodles with beef.

Ein kurzer 40-Minuten-Hüpfer bringt uns in unser Traumhotel Muthi Maya. Hier sind wir bereits zum dritten Mal (davor schon mehrere Male im Schwesterhotel Kirimaya). Bereits um 14:00 Uhr beziehen wir unsere 200 m²-Poolvilla. Ok, einmal darf ich angeben! Hier bleiben wir tatsächlich 4 Nächte am Stück. Wir schauen auf´s neunte Fairway und innerhalb von 2 Stunden sind tatsächlich schon 2 Flights vorbeigekommen. Obwohl der hoteleigene Platz öffentlich ist, spielt hier kaum mal einer.





So, wir machen uns einen entspannten Nachmittag und Abend an unserem kleinen Pool und freuen uns schon auf die morgige Runde, Tee Time 9:00 Uhr, ganz relaxed.

Sonntag, 6. Dezember 2015

Erfolg und Misserfolg

Die schlechten Dinge wie immer zuerst:
  1. Wir haben beide Ladekabel für Smartphones, Kindles, E-Zigaretten im Suwan Resort vergessen
  2. Annette hat leichte Magenprobleme
  3. Unser Navi spinnt manchmal, lotst uns aber doch noch zum Ziel
  4. Im Ayutthaya Golf Club verliere ich auf 2 Löchern 5 Bälle!
  5. Wir Dussel haben nur 2 kleine Flaschen Wasser auf der Runde, bis zur 10 kein Problem; doch wo sonst alle 3 Löcher ein Kiosk kommt, um die Vorräte aufzufüllen, kommt hier nix mehr - auf dem Golfplatz verdurstet, wir sind kurz davor.
  6. Unser Wagen springt nicht an - nach der Ausfahrt aus der shopping mall Licht angelassen :-(   - mit Hilfe des Clubmarschalls und einem Helfer und den Batterien eines Golfcarts ist das Problem schnellstens behoben - hat uns nur 200 Baht Trinkgeld gekostet
  7. Die Straße zum Sir James Resort ist gesperrt, wir hangeln uns durch die Pampa und kommen trotzdem an
  8. Der erste "heavy downpour" des Urlaubs lässt den Highway unter Wasser stehen 


Die guten Dinge sind ebenfalls erwähnenswert:
  1. In der Ayutthaya Park Mall finden wir ganz schnell ein neues Ladekabel, genauso wie eine thailändische SIM-Karte, die auch funktioniert - falls mal jemand anrufen will: 0066970293618
  2. Ich spiele auf dem längsten Par 4 des Platzes (473 Yards) ein Birdie
  3. Unsere beiden männlichen Caddies sind gut gelaunt und haben wirklich Ahnung von der Sache
  4. Der Tag auf dem Platz war geprägt durch Sonne pur und einer leichten Brise
  5. Das Sir James Resort nähe Muak Lek ist voll gebucht mit Koreanern, die aber auf unserem klasse Zimmer nicht weiter stören. Der Platz liegt uns zu Füssen, kann man vom 4. Stock morgen im Hellen bestimmt gut erkennen
  6. WiFi funktioniert schon wieder einwandfrei

Samstag, 5. Dezember 2015

Ein fast perfekter Tag

Allein im Geisterhotel! Wir werden um kurz vor Mitternacht von vermeintlichen Türschlägen im Nachbarzimmer geweckt. Dies wiederholt sich alle 5 Minuten, bis es mir zu doof wird und ich den Nachbarn mal ordentlich die Meinung geigen will. Aber - keiner da. Nach einer Komplettumrundung des Clubhauses inclusive Hoteltrakt muss ich feststellen: wir sind mutterseelenallein im Gebäude, und das ist nicht so klein. Nach Inspektion unseren zweiten Schlafzimmers stellt sich heraus, es war die Klimaanlage. Runterdrehen, fertig. Ruhe im Kasten.

Um 6:30 Uhr sind wir beim Frühstück und knapp 2 Stunden später unterwegs Richtung Bangsai Country Club. Zuerst ist der Verkehr zäh, wir hangeln uns durch Kleinstädte, die durch Wochenmärkte auf einem Tempelareal die Straßen verstopfen, heute mehr denn sonst, denn heute hat der König Geburtstag, alle sind unterwegs und an diesem Datum ist auch traditionell Vatertag. Trotzdem schaffen wir es in etwas mehr als einer Stunde zum Golfclub, z.T. vorbei an den outskirts von Bangkok. Was hier los ist - irre. Das kontrollierte Chaos.



Da wir erst kurz vor Mittag eine Startzeit haben, bleibt noch Zeit für ein frühes Mittagessen im stylischen Clubhausrestaurant und ein wenig small talk mit einem Australier und seiner aus Singapur stammenden Frau. So, dann aber endlich auf´m Platz. 27 Loch vom allerfeinsten, Wasser nahezu an jedem Loch, tolles abwechslungsreiches Layout. Wenn ich gestern schrieb, die Grüns seien schnell, dann wusste ich noch nichts von Bangsai. Ball angetippt, 3 Meter über´s Loch gelaufen. Nach ein paar Löchern geht es besser, wir scoren ganz gut, ein Birdie ist auch mal dabei, und die Wartezeit hält sich noch in Grenzen.Wir haben nette Caddies, im Gegensatz zu gestern bleibt auch die Runde komplett trocken, und bei moderaten 32° geht auch eine leichte Brise.






Nach der Runde machen wir uns in den tollen "locker rooms" wieder vorzeigbar und beenden den Tag im Golfclub mit einem nochmaligen Thaigericht und Bier auf der Clubhausterrasse.

In 45 Minuten erreichen wir Ayutthaya und Dank der funktionierenden Navi-App auf dem Smartphone finden wir recht problemlos das Baan Thai House. In diesem im klassischen Landesstil errichteten Hotel (viel Holz, Schnörkel, Garten, Teich) verbringen eine Nacht in unserer sogenannten Deluxe Villa. Naja, ein nettes Zimmer mit Balkon, sauber, ruhig, preiswert.







Freitag, 4. Dezember 2015

Startschwierigkeiten

Wir sind pünktlich um 6:00 Uht Ortszeit gelandet. Die Passkontrolle ging recht zügig, Gepäck war auch komplett - so weit, so gut. Dann wurde es leider etwas komplizierter: Die vorab im Internet gekaufte und bezahlte SIM-Karte sollten wir am dtac-Schalter nochmals bezahlen, da ich keine Buchungsnummer vorlegen konnte (gab ja auch keine). Ende vom Lied: nochmal bezahlen, Karte funzt aber nicht, schauen wir morgen nochmal. Den Mietwagen haben wir bei Thai Rent a Car vorgebucht. Doch statt des gebuchten Nissan Almera steht da nur ein verdammt kleiner Toyota Yaris. Da hätten wir die Golfbags durchsägen müssen, um diese irgendwie verstaut zu bekommen. Nach Protesten meinerseits und 45 Minuten Wartezeit bekommen wir letztlich doch unser Wunschauto. Um kurz nach 8:00 Uhr stürzen wir uns in den ganz normalen Verkehrwahnsinn rund um Bangkok und erreichen gegen 10:15 Uhr unser erstes Ziel, das Suwan Golf Resort bei Nakhon Pathom. Die für 12:24 Uhr gebuchte Runde ziehen wir vor, damit wir nicht noch auf dem Platz einschlafen. Annette nimmt ein Cart, ich laufe. An der 12 breche ich fast zusammen, es ist schwülwarm bei 35° und es regnet ein paar Tropfen. Trotzdem schaffen wir es, die 18 Loch zu beenden. Übrigens ein Hammerplatz, top gepflegt, an jedem Loch riesige Wasserhindernisse, superschnelle Grüns. Kurz geduscht, schnell was gegessen und getrunken, wir ziehen uns früh in unsere Juniorsuite (!) zurück und werden heute nicht alt.




Donnerstag, 3. Dezember 2015

Cabin Crew: Cross Check!

Flughafen Frankfurt, Terminal 1, Gate B46, 1 h vor Abflug. Gleich ist boarding. Der nächste Post kommt erst wieder aus Thailand.

 Ach ja, schöne Plätze mit viel Beinfreiheit im upper deck, 76AB - direkt hinter der Business Class.

Cabin Crew: Cross Check - wie ich diese 4 "C"s auf dem Hinflug liebe.

Freitag, 27. November 2015

21 Nächte, 22 Golfrunden, 18 Golfplätze

Und wieder einmal ist es bald soweit. Nach einer achtmonatigen Durststrecke ohne einen freien Arbeitstag endlich wieder URLAUB. Thailands Golfplätze rufen, wir hören. Ja, auch ich hör sie :-)

Unsere Reiseroute führt uns auf ähnliche Art und Weise wie im letzten Jahr durch die Mitte und den Norden, allerdings diesmal in umgekehrter Richtung. Wir starten in der Umgebung Bangkoks und hangeln uns dann über Ayutthaya, Khao Yai, den Isaan bis ganz nach "oben", sprich Chiang Rai und letztlich Chiang Mai. Hier starten wir am 1. Weihnachtstag unseren Rückflug. Am besten schaut Ihr Euch unter "Unsere Route 2015" das Ganze en detail an.

Die high season in Thailand hat begonnen, die Plätze sind gut gebucht, auch wir haben an den Wochenend- und Feiertagen meist Startzeiten reserviert, zumindest für die ersten 10 Tage. Die Wochenend-Greenfees sind mittlerweile teils gepfeffert, der schlechte Wechselkurs verbessert das Preisniveau natürlich nicht. Momentan liegen wir so bei € 35,- pro Runde im Schnitt, dazu kommt noch der Caddie + Tip, macht auch nochmal ca. € 14,- aus. Aber egal, es ist Urlaub und woanders ist teurer!

Später mehr... - und HAPPY TIME


Hier übrigens spielen wir unsere erste Runde.

Montag, 8. Dezember 2014

Ruhige Tage in Khao Yai

Wieder macht uns ein Professional Golf Tournament einen Strich durch die Rechnung. So wie bereits im März, als die Asian Tour Station im Panorama Golf Club machte, sind nun die Senioren der Thailand Senior PGA dort unterwegs. Der Platz ist gesperrt, also fahren wir mal wieder woanders hin. Diesmal entscheiden wir uns für den Bonanza Golf Club, 800 Baht für einen diesmal nur mittelmäßig gepflegten Platz. Auf einigen Löchern entschädigen allerdings die blühenden weißen Sträucher den Anblick. Die Gastronomie ist wie immer enttäuschend und so belassen wir es bei Wasser und Brot, äh ne, Bier.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Mountain Creek Golf Resort


Der erste Tag in unserem Urlaub, an dem wir unseren Mietwagen (Nissan Almera) nicht bewegt haben. Warum? Weil hier im Hotel alles da ist, was wir brauchen. Ein leckeres Frühstück im Clubhaus, ein 27-Loch-Golfplatz mit höchstem Schwierigkeitsgrad, der frustiert oder beglückt (meistens frustiert), nach der Runde ein kurzes Mittagsgericht mit Bier und ein entspannter Nachmittag auf der Terrasse unseres Zimmers. Für die 2. Nacht haben wir sogar ein kostenloses Upgrade bekommen, nun haben wir sogar ein Pöölchen dabei.

Und am Abend gibt es im Restaurant noch ein leckeres Mushroom-Dinner, diese Woche Chef´s special. Mann, war dat scharf. Wobei man überhaupt sagen muss, dass das Essen hier im Vergleich zu den vorherigen Besuchen weitaus besser geworden ist und die Angestellsten nun auch teilweise recht gut Englisch sprechen. Unsere erste Berührung mit der Belegschaft beim Check In war ein zuvorkommendes "Thaimädchen" mit leider etwas zu breiten Schultern, sonst hätte man kaum glauben können, dass wir es hier mit einem Transvestiten zu tun haben. Fast perfekte Tarnung, selbst die Stimmlage war auf (naja, noch leicht rustikalem) Frauenniveau. Aber dieses Umswitchen von Mann zu Frau ist hier fast schon Normalität.



Nun noch mal zur Golfrunde: die erste Runde dieses Urlaubs mit Cart, weil, obwohl Laufen mittlerweile erlaubt ist,will man sich das bei diesem Layout nicht wirklich antun. Annette schafft es tatsächlich, keinen Ball zu verlieren, ich komme immerhin mit 2 Verlusten aus, am Ende wird´s eine 91, da habe ich hier schon Schlimmeres erlebt. Unsere Caddies sind top, zum ersten mal in diesem Urlaub habe ich einen männliches Golfmädchen für alles.

Morgen geht´s zum Panorama Country Club und von dort aus weiter ins ca. 1 Stunde entfernte Muthi Maya Resort direkt am Rande des Khao Yai NP. Ich hoffe, auch da funktioniert WiFi, um noch das ein oder andere zu berichten.

Ende Gelände - Fazit Teil II der Rundreise

Was soll ich schreiben? Ja, auch der zweite Teil von Januar bis März war sehr erlebnisreich, hatte ein paar Highlights (wir haben viel Neues...